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Crêpes Ristretto

{…amore mio, ich bin dann mal wach!}

Crêpes

Während andere in den sehr frühen Morgenstunden noch gemütlich von Ihrer Bettdecke gewärmt werden, widme ich mich der Liebe. Ok, das tun manche vielleicht auch zu dieser Uhrzeit unter ihrer Bettdecke…
In meinem Fall spreche ich aber von der Espresso-Liebe. Der starke Kaffee in den winzigen Tassen ist mein Kickstart in den Tag. Quasi der Arschtritt in flüssig. Meine morgendliche Liaison mit einem rassigen Italiener. Amore mio!

Rehamaßnahme Tee

Meine Freundin trinkt morgens Tee… Also nichts gegen Tee, aber wenn ich die Zeit stoppen würde, wann meine Augen im Vergleich zu ihren den Status „wach“ erreicht haben, gewinne ich eindeutig! Und woran liegt es? Genau! An meinem geliebten Espresso!
Neben einem Espressotrinker wirkt der Teetrinker wie ein Dauergast im Reha-Zentrum.
Einer der in einer selbstgestrickten Jacke am Tisch sitzt, immer etwas die Nase hochzieht und dabei vor sich hinmurmelt: „Ich glaub mein Tee muss noch etwas ziehen…“
In der Zeit bin ich schon mit Espresso im Blut wie Speedy Gonzales durch die Wohnung geschossen und habe im Vorbeirennen, vor lauter guter Laune, dem Tee-Trinker zwei Earl-Grey-Beutel ans Ohr gehängt.
Nichts gegen ausgedehnte Rituale am Morgen. Aber ich hab’ doch keine Zeit um diese Zeit! Noch dazu ist mir um 4 Uhr morgens nicht unbedingt nach ausgedehnten Zeremonien und warten bis der Tee durchgezogen ist.

Crêpe

Rein-raus-wach

Die italienische Autobahnraststätte ist ja schließlich auch keine Kamin-Lounge, sondern eine Durchgangsstation, in der man steht und nicht sitzt. Schnell rein, Espresso abkippen, raus, wach. In einer Autobahn-Espressobar werden die metallenen Espressosiebe nicht ausgeklopft, sondern ausgehämmert. Hier wird Energie geschmiedet und nicht nur einfach ein Getränk zubereitet. Mit einem „prego“ schießt die kleine gefüllte Tasse über den Tresen. Süß und herb und man möchte am Liebsten eine Arschbombe vor Glück in den Gardasee machen. Sagte ich schon „Amore mio!“?

Crêpe

Espresso ist eine Wissenschaft

Vor einiger Zeit durfte ich mich selbst wie so ein Gott an der Maschine fühlen. Aber auch erst am Ende meines Barista Kurses bei Lavazza. Espresso machen ist nämlich nicht einfach nur so ein Getränk, was per Knopfdruck aus der Maschine läuft, sondern beansprucht, dass man sich mit dem Mahlgrad der Bohnen, der Kaffeemenge und der Durchlaufzeit auseinandersetzt. Ein bisschen wirkt so eine Barista-Schulung wie eine Mathestunde, allerdings mit dem Ergebnis, dass man nach so einer Stunde glockenhellwach und nicht über langweiligen Zahlen eingeschlafen ist.
Für einen perfekten Espresso benötigt man 7 Gramm Espressomehl. Ja genau…Mehl. Und da fängt die Wissenschaft nämlich schon an: Die Mühle so einzustellen, dass der Kaffee nicht grob wie Sand ist, aber auch kein zu feines Puder. Wenn das Mehl leichte Klümpchen bildet, ist es genau richtig. Dann kommt das Mehl in den Siebträger und wird mit dem Tamper (ein schwerer Kaffeestempel) mit leichter Drehung in den Träger gepresst. Jetzt den Siebträger einspannen, auf den Knopf der italienischen Maschinenschönheit drücken und dabei die Zeit und den Strahl des austretenden Espressos im Auge behalten. Der Kaffee soll fein und stetig wie fließender Honig in die Tasse kommen und nach 24/25 Sekunden sollte die Tasse mit 30 ml gefüllt sein. Nach diversen Versuchen habe ich es dann tatsächlich geschafft, dass mein Espresso die richtige Füllmenge in der richtigen Zeit, mit einer festen, geschlossenen Crema und die rotbraune Farbe, ähnlich wie eine gefleckte Haselnuss, hatte. Ein vorsichtiges Rühren mit dem Löffel, dann der erste Schluck:
Volles Espressoaroma, nicht zu sauer, nicht zu bitter. Perfekt!

Lavazza Espresso

Neben der Zubereitung des perfekten Espressos bekam ich noch eine Einführung in Latte Art und eine tolle Lektion über den Anbau und die Herkunft des Kaffees.
Ich habe noch nie so viel Espresso an einem Tag in mich hineingeschüttet wie im Lavazza Trainingszentrum. Und in den drei Tagen, die ich danach durchgehend wach war, habe ich echt einiges geschafft, was sonst durch völlig überbewerteten Schlaf liegen geblieben wäre.
Ich habe unter anderem in dieser Schlaflos-Phase Crêpes Ristretto ausprobiert (aus lauter Angst, dass mein Espresso-Spiegel im Blut rasant absinken könnte).
Wenn Ihr auch den Kick sucht, dann gibt’s hier das Rezept:

Crêpes Ristretto
 
Prep time
Cook time
Total time
 
Author:
Recipe type: Dessert
Serves: 4
Ingredients
  • 100 g Mehl
  • 2 Eier
  • 1 EL Puderzucker
  • 100 ml Milch
  • 50 ml starker Kaffee
  • Butter zum Braten
  • 2 Orangen
  • 1 EL Kaffeebohnen
  • 1 EL Zucker
  • 5 EL Sambuca nach Gusto
Instructions
  1. Für die Crêpes das Mehl mit den Eiern und dem Puderzucker zu einem glatten Teig verrühren.
  2. Dann die Milch und den Kaffee einrühren und 30 Minuten ruhen lassen.
  3. In der Zwischenzeit die Orangen auspressen und die Kaffeebohne grob hacken.
  4. Die Kaffeebohnen mit dem Zucker in einer großen Pfanne karamellisieren lassen und mit dem Orangensaft ablöschen und leicht einkochen lassen.
  5. Eine Crêpe-Pfanne mit Butter ausstreichen und darin einen Crêpe ausbacken. Diesen zweimal zu einem Dreieck zusammenlegen und in den warmen Sirup legen.
  6. Den ganzen Teig zu Crêpes dieser Art verarbeiten.
  7. Wer möchte, gibt noch den Sambuca darüber und flambiert die Crêpes vor den Gästen.

Dazu passt übrigens dieser Mandarinenlikör auch hervoragend!

Und wer auch mal einen Baristakurs bei Lavazza besuchen möchte, der schaut einfach mal hier.
Für jeden der meine Espressoliebe teilt: Es lohnt sich wirklich!

Ich starte jetzt mal in den Tag (es ist übrigens 4.36 Uhr ;) )

Eure

Tanja

aus dem House No.15

House No. 15 goes to Italy

House No.15 wall2

Wenn morgens die Sonne hinter dem Hügel aufgeht und die Landschaft noch in einen sanften Nebelschleier gehüllt ist (ach wie kitschig klingt das denn!), dann sitze ich bereits mit einer Tasse Kaffee auf meiner Lieblingsbank und beobachte die Katze, die hier draußen irgendwo wohnt und nach Futter bettelt, während eine große Armee von Ameisen an mir vorbei zieht und alles Mögliche an Baumaterial und Leichen der Nacht wegschleppt. Schade, dass Ameisen keine Stechmücken fressen, dann hätte ich eine Sorge weniger und könnte morgens auch mal länger schlafen…ok- ich würde den spektakulären Sonnenaufgang verpassen. Sieht man Augenringe im gebräunten Gesicht eigentlich weniger? Ach egal! Es ist ja Urlaub und da kann man auch mittags mal ein entspanntes Nickerchen halten.

House No.15 goes Italy
Heißt das neue Modewort nicht >>Entschleunigen<<? Versuch ich gerade. Klappt super!
Und besonders entschleunigend finde ich es im Ausland Lebensmittel einkaufen zu gehen. Obwohl auch hier Aldi, Lidl & Co. mittlerweile einen festen Platz in den Centro Commercials eingenommen haben, gibt es ihn noch. Den kleinen Tante-Emma-Laden mitten im Dorf. Hier heißt Emma wahrscheinlich Maria, aber Tante-Maria-Laden klingt komisch (eigentlich heißen diese Läden hier auch Alimentari). Während Maria ein Schwätzchen an der Tür mit Nachbarin Paola hält, räumen die Enkel Carlo und Lucca die Regale ein. Marias Mann Eduardo steht derweil in einer nicht mehr ganz so ansehnlichen Metzgerschürze hinter der kleinen Wurst- und Fleischtheke und legt in Würfel geschnittenes Wildschein in die Auslage. Stolz erzählt er mir dabei, dass sein Sohn das Wildschwein selbst geschossen hat und Wildschwein ja die Spezialität der Toskana sei. Papardelle al cinghiale heißt das typische Gericht auf den Speisekarten hier. Ich entscheid mich aber heute für frische Garnelen, dazu Risotto und gebratenes Gemüse.

Abendessen

Die Küche hier im italienischen House No.15 ist zwar ziemlich spartanisch eingerichtet, hat aber doch alles was man zum Kochen braucht. Vor allem einen wunderbaren Gasherd, mit dem ich heute gleich mal die Topflappen in Brand gesetzt habe, als ich den Topf vom Herd genommen habe…ups! Wenn ich mal in eine neue Küche investiere, dann auf jeden Fall mit Gasherd (und nebendran einen Feuerlöscher).
So, aber jetzt zu meinem Abendessen…
Der Tisch muss natürlich trotzdem schön gedeckt sein. Falls Ihr Euch wundert warum die Bilder im Hintergrund so milchig sind, das liegt am Moskitonetzt was ich kurzer Hand über den Tisch auf der Terrasse gehängt habe. Ich habe ja gerne Gäste am Tisch sitzen, aber die, die so blöde surrende Geräusche machen und mich dann zum Dank auch noch Stechen, brauch ich nicht dabei haben.

Abendessen2

Secondi Piatti

Abendessen3

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Und wenn dann nachher wieder die Sonne hinterm Berg verschwindet, beende ich den Abend wieder auf meiner Bank mitten im Niergendwo, höre den Grillen beim Zirpen zu, halte in der einen Hand mein Glas Wein und in der anderen meine Badeschlappe. Solltet Ihr gerade zufällig hier in der Nähe sein und lautes Fluchen aus der Dunkelheit hören, dann bin ich das, die sich durch ihr wildes nach Stechmücken Um-sich-schlagen den gesamten Wein über gegossen hat.

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In diesem Sinne…SALUTE!
Eure
Tanja
aus dem House No.15 (italienische Dependance)

Alles muss raus…

 

Alles muss raus7 Yay! Urlaub! Ich freue mich so sehr darauf, ich kann’s Euch gar nicht sagen! Die Vorbereitungen sind ja dann doch immer noch mit ziemlichem Stress verbunden. Allein die Frage: Was darf in den Koffer, was muss zu Hause bleiben? Und dann die Erkenntnis: Mist der Koffer hat echt zu wenig Volumen-ich habe bestimmt nicht genug zum Anziehen dabei (hat die letzten Jahre immer ausgereicht-und trotzdem alljährlich dieser Gedanke). Ach, aber Ihr kennt das bestimmt auch. Naja und dann muss Herr Hugo ja auch noch zu den Ferienspielen auf den Bauernhof (meiner Eltern) gebracht werden. Er freut sich mindestens genauso darauf, wie ich auf die Toskana.
Wenn dann all diese Aufgaben bewältigt sind, kommt der Kühlschrank von House No.15 an die Reihe.
Und hier ist heute „Räumungsverkauf“. ALLES MUSS RAUS! Zumindest alles was nach zu langer Lagerung ein neues Eigenleben entwickelt oder Pelz ansetzen könnte. Igitt! Ihr wisst genau was ich meine…

So, und das hier war dann noch alles im Angebot in meiner Kühlkammer (der Basilikum und die Nudeln standen natürlich nicht da drin!)

Alles muss raus5

>>> Tadaaaaa….! Und das ist dann eben kurzer Hand daraus entstanden und wandert direkt in den Picknickkorb<<<

aus Ciabatta-Brötchen (mussten auch weg) + Schinken + Tomaten + Mozzarella + Basilikum wird:

Ciabatta2

aus Quark + Eiern + Zucker + Mehl + Aprikose + (Vanilleschote, Backpulver, usw.) wird:

Aprikosen-Käsekuchen2

aus Nudeln + getrocknete Tomaten + Basilikum + Mozzarella + Parmesan + Tomaten + Olivenöl und Balsamico + Pfeffer und Salz wird:
Nudelsalat2

aus Eiern + Milch + Buttermilch + Mehl + Butter + Beeren werden:  Crepes mit Beeren

Und schon habe ich ein wundervolles Picknick für die Fahrt. Ich freue mich jetzt schon darauf den Korb an einer Raststätte zu öffnen und werde mich diebisch freuen, wenn andere Urlauber am Nebentisch neidisch herüber schielen, weil es bei ihnen nur Würstchen aus der Dose und hart gekochte Eier gibt. Wundervoll!
Picknick Deluxe

Puuuuuhhhh…alles erledigt. Die Koffer sind gepackt, Herr Hugo ist verschifft und der Kühlschrank ist frei von Verderblichem (die Tafel Schoki ist der Seelentröster, wenn ich wieder komme, weil der Urlaub zu Ende ist).

Leer

Die Rezepte für Crêpes, Nudelsalat und Käsekuchen gibt’s dann später.
Ich muss jetzt los, Italien wartet (und vorher natürlich mein Picknickkorb).

Picknick

Habt eine schöne Zeit!
Eure
Tanja aus dem House No.15

EINFACH und LECKER-facile e delizioso

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Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Und was hab ich ne Vorfreude im Bauch…Gar nicht mehr lange und ich werde mich tagelang dem ‚Dolce Vita‘ hingeben. Und wenn ‚La Mama‘ dann in ihrer rotkarierten Schürze auf die Piazza vor Ihrer kleinen Pizzeria tritt, sich die Hände an der Schürze abwischt, von Tisch zu Tisch geht, um mit den Gästen einen kleinen Plausch zu halten, dann…ja dann bin ich angekommen.
Aber eine Weile dauert es leider noch. Um mich aber zumindest kulinarisch schon mal in mein Lieblingsland zu begeben, gibt es heute selbstgemachte Gnocchis mit Tomatensauce aus sonnenreifen Tomaten (leider immer noch nicht aus meinem Garten, sie werden gerade erst rot). Aber mein Gemüsehändler konnte mir mit wirklich köstlichen Tomaten aushelfen. Allein der Duft beim Öffnen der Papiertüte versetzte mich sofort in Urlaubsstimmung.

Aber jetzt erst mal zu den Gnocchis…

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Habe ich es eigentlich schon erwähnt? Ich liebe es Teig zu kneten…egal welchen…kneten und den Gedanken nachhängen. Und Rillen mit der Gabel in Gnocchis zu drücken macht auch Spaß. Ich hab‘ allerdings auch schon welche platt gematscht…

Und jetzt die Tomatensauce…

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Collage

Falls Ihr Euch wundert warum die Flasche nicht voll ist…Tja. Das liegt daran, dass die Sauce so lecker ist und bis zum Zeitpunkt, an dem ich die Fotos gemacht habe, schon fast alles aufgegessen war. Ihr könnt also von Glück sprechen, dass wenigstens noch so ein kläglicher Rest Sauce in der Flasche geblieben ist, und ich sie Euch zeigen kann.

Lust auf Nachmachen?

Dann sind hier die Rezepte:

Gnocchis
 
Prep time
Cook time
Total time
 
Author:
Cuisine: Italien
Ingredients
  • 1 kg Kartoffeln
  • 300 g Mehl
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • Reismehl
Instructions
  1. Die Kartoffeln mit Schale in reichlich Wasser kochen.
  2. Danach noch warm pellen und durch die Kartoffelpresse drücken. Leicht abkühlen lassen.
  3. Jetzt das Mehl und die Eier untermischen und mit Salz würzen.
  4. Alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
  5. Lass den Teig etwas ruhen und forme danach daumendicke Rollen daraus.
  6. Schneide kleine Stücke aus den Rollen und rolle mit der Gabel darüber, so dass kleine Rillen im Teig entstehen (diese Rillen nehmen nachher die Sauce besser auf). Damit sie nicht so kleben wälze ich die fertigen Gnocchis immer ein wenig in Reismehl.
  7. Koche die fertigen Gnocchis in reichlich gesalzenem Wasser. Sie sind fertig wenn sie an der Wasseroberfläche treiben.
  8. Dazu kannst Du alle möglichen Saucen servieren.
  9. TIPP: Man kann die Gnocchis auch ungekocht (!) in Öl in der Pfanne anbraten. Schmeckt toll zu gebratenem Fleisch oder Fisch.

 

 

Tomatensauce
 
Prep time
Cook time
Total time
 
Author:
Cuisine: Italien
Ingredients
  • 1kg reife Kirschtomaten
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen gepresst
  • Salz
  • Pfeffer
  • italienische Kräuter
  • Olivenöl
  • Wasser
Instructions
  1. Zuerst schneidest Du die Zwiebel in kleine Würfel und bratet sie in einem Esslöffel Olivenöl an. Sie sollten nur glasig sein und nicht braun werden.
  2. Nun kommen die gepressten Knoblauchzehen zu den Zwiebeln.
  3. Anschließend gibst Du die gewaschenen Tomaten dazu und schaltest den Herd auf eine kleine Stufe.
  4. Jetzt kommt ein Schuss Wasser hinzu. Koche die Tomaten so lange, bis sie weich sind und die Schale leicht aufplatzt. Umrühren nicht vergessen!
  5. In der Zwischenzeit zerreibst Du die italienischen Kräuter mit grobem Pfeffer und Salz im Mörser.
  6. Wenn die Tomaten schön weich sind, nimmst Du den Pürrierstab und zerkleinerst alles im Topf.
  7. Jetzt muss nur noch alles mit Salz, Pfeffer und den italienischen Kräutern gewürzt werden.
  8. Und jetzt...Ab damit auf die Nudeln oder zu was auch immer Du die Sauce essen möchtest.
  9. GUTEN APPETIT!

Ich hoffe ich konnte Euch auch ein wenig Urlaubsfeeling auf den Teller zaubern.
Lasst es Euch schmecken und genießt so viel ‚Dolce Vita‘ wie nur irgendwie möglich!

Mit Tomatensauce in den Mundwinkeln grüßt Euch
Unterschrift Kopie

aus dem House No.15