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House No. 15

all about FOOD PHOTO STYLE

Suchergebnisse für: Burger

21. März 2018

Flanksteak | Wildkräuter | Birnensalsa | Papadam

{… vom Leben und leben lassen…}

Flanksteak

Die mit grünen Blütenranken beklebte Glastür schiebt sich automatisch vor mir auseinander und es fühlt sich an, als hätte ich meinen Kopf in einem Jutesack versenkt.
Ein Prise Muff, gepaart mit einem süßen klebrigen Duft empfängt mich. Ich bin angekommen, im Bio-Supermarkt.

Besinnliches einkaufen

Manch einer mag den Geruch ja mögen- ich nicht! Generell bin ich sowieso nicht so der Fan von diesem Markt und ziemlich froh, dass es mittlerweile fast alle sogenannten Superfood-Artikel auch in anderen Supermärkten zu kaufen gibt.
Es fängt schon damit an, dass ich beim Eintreten zur meiner rechten Seite eine ziemlich freudlose Kuchentheke vorfinde. In der Auslage sind trocken aussehende Dinge aus Sanddorn und Hirse, daneben salzfreie und butterlose (vegetarische!) Quichestücke, die aussehen als hätte der Kindergarten Backtag gehabt.
Die Obst- und Gemüseabteilung ist ok, auch wenn hier das Gemüse manchmal einen ziemlich schrumpeligen Second-Hand-Look hat. Aber das stört mich nicht weiter.

Eine andächtige Stille herrscht hier in diesem Laden. Man könnte meinen, die Menschen, die hier einkaufen seien zur Besinnung eingekehrt. Eine Frau in teuren Markenklamotten, ein etwas blasser Herr mit schütterem Haar und durchfallbrauner Hose, drei Jugendliche im Selbstfindungswahn (wir machen vegan, weil das auf Instagram gerade so in ist) und eine Frau mit Baby und Kinderwagen schieben mit ihren kleinen Einkaufswägen durch die übersichtlichen Regalreihen.
Tatsächlich sind hier die Wagen um einiges kleiner, als in meiner Supermarktkette um die Ecke.
Eigentlich wollte ich ja nur Mandelmehl und Gojibeeren kaufen, beschließe aber dann spontan mal eine kleine Entdeckungstour durch den Markt zu starten.

Die Fleischabteilung

Zielstrebig steure ich also die Fleischabteilung an. Äh…Abteilung, ist wohl etwas hochgegriffen. Ich halte vor einem Kühlregal mit abgepackter Bio-Wurst und eingeschweißtem Bio-Hühnchen von zertifizierten glücklichen Hühnern. Daneben ein in Folie verpacktes Steak mit der Dicke eines Schnitzels. Und dann bin ich auch schon durch mit der Fleischabteilung.
Dafür ist das benachbarte Kühlregal um so voller. Veggie Chicken Nuggests, Veggie Geschnetzeltes, Veggie Curry Wurst, Veggie Bolognese, Veggie Aufstrich nach Pfälzer Art, … Veggie, Veggie, Veggie. Irgendwie fühlt man sich hier als Fleischesser echt zweitklassig.
Wer hier immer mal mitliest weiß, dass ich großen Wert auf die Herkunft des Fleisches lege, was bei mir auf den Teller kommt (und das fängt schon bei der Haltung der Tiere an.!) Und ja, ich esse gerne Fleisch!
Deshalb mache ich mir den Spaß und gehe zu dem einzigsten Verkäufer hier in diesem Laden, den ich sehen kann. Er sitzt an der Kasse.

FlanksteakEinfach nur Hack

„Entschuldigung…“
Olaf (ich nenne ihn jetzt mal ganz klischeehaft so), ein ca. 30-jähriger, der aussieht, als würde er unter seinem Bett Klettverschluss-Sandalen sammeln, schaut fragen aus seiner Kassenzelle zu mir rüber.
Ich: „Ich suche Hack.“
Er: „Wie bitte?“
Ich: „Hack…“
Keine Antwort nur große Augen hinter dicker Brille.
Ich versuche ihm auf die Sprünge zu helfen: „Äh…Hack… Also Hackfleisch…!?“
„Aus Fleisch?“ will Olaf wissen.
„Natürlich aus Fleisch! Aus was denn sonst? Hackfleisch eben. Das Zeug was man durch den FLEISCHwolf dreht, um daraus Burger oder echte(!) Bolognese zu machen.“
Olaf wirft mir einen Blick zu, als hätte ich gerade gesagt, dass ich den letzten noch lebenden Pandabären der Welt durch den Wolf drehen wollte. „Nein, Hackfleisch haben wir nicht. Nur aus Soja.“

Die teuer gekleidete Damen, die in der Nähe der Kasse am veganen Kosmetikregal Cremes auf ihrem Handrücken testet, mischt sich ein: „Also Hackfleisch ist doch sowieso kein Fleisch! Man weiß ja nie was da drin ist! Man kann ja auch mal nur Beilagen essen oder die Hamburger aus Bohnen machen…!“
Ich dachte ich werde irre. Stellt Euch mal vor, Ihr ladet zum Grillen ein. Auf dem Grill das feinste Fleisch (vom Metzger Deines Vertrauens) und dann sagen Gäste wie Olaf oder diese Dame: „Für mich nur Bohnen. Hmmm… Bohnen, toll, ich liebe Bohnen, lecker!“

Ich schaue von der Frau zu Olaf und wieder zurück und alles in mir schreit „Hack, Hack, Hack!“
Am liebsten hätte ich vor dem Kassenfließband einen Hackfleischtanz aufgeführt, aber wahrscheinlich wäre ich dann direkt in die Kategorie „Mit-Rinderwahn-Infiziert!“ gerutscht.

Buntes Grau für alle

Leute, mal im Ernst: Ich gestehe jedem seine Ernährungsweise zu und jeder soll auf den Teller bringen, was einem guttut, schmeckt und gefällt. Und nicht, dass es hier falsch rüberkommt: Ich habe überhaupt nichts gegen die vegane Küche. Im Gegenteil! Hier und hier und hier gibt es ja mittlerweile auch wirklich genügend Beweise, dass ich auch gerne mal etwas Veganes auf den Tisch bringe!
Aber warum muss man immer alles so verbissen sehen? Das Leben ist doch nicht nur schwarz oder weiß. Mischen wir uns doch ein fröhliches Grau. Mal mit mehr weißem oder mal mit mehr schwarzem Anteil.

Ich bin dann ein paar Tage später zu meinem Metzger gegangen. Und wen treffe ich an der Theke? Olaf, der sich gerade ein dickes Stück Schweinebauch einpacken ließ. Bestimmt aus Soja….

Zur Feier des Tages und weil heute ja auch MEATwoch ist, gibt es (zwar kein Hack) aber FLEISCH:
Flanksteak mit Wildkräutersalat und Birnensalsa in einer Papadamschale.

Flanksteak | Wildkräuter | Birnensalsa | Papadam
 
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Author: www.houseno15.de
Serves: 4
Ingredients
  • Birnensalsa:
  • 1 Birne (reif, aber fest)
  • 1 El Zitronensaft
  • 3 El Weißweinessig
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 rote Pfefferschote
  • 4 Stiele glatte Petersilie
  • Salz
  • Pfeffer
  • Papadam-Schale:
  • 4-6 Papadams
  • Öl oder Ghee zum Frittieren
  • Salat:
  • Wildkräutersalat mit essbaren Blüten
  • 800 g Flank Steak
  • Salz, Pfeffer
  • 5 EL Olivenöl
  • 2 EL Balsamico
  • 1 EL Wasser
  • 1-2 TL Akazienhonig
  • 1 TL Senf
Instructions
  1. Birne waschen, entkernen, fein würfeln und in eine Schüssel geben. Mit Zitronensaft und Essig mischen. Rote Zwiebel fein würfeln. Pfefferschote waschen, längs halbieren, entkernen und fein würfeln. Die Petersilie fein hacken und alles zu den Birnenwürfeln geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  2. Öl oder Ghee in einem tiefen Topf erhitzen, dann die Papdams einzeln ins heiße Öl/Ghee geben und frittieren bis das Fladenbrot aufgeht. Dabei in der Mitte mit einem Kochlöffel herunterdrücken, so dass sich beim Frittieren eine Schale bildet. Die fertigen Papadam-Schalen auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen.
  3. Aus dem Olivenöl, Balsamico, Wasser Honig und Senf ein Dressing herstellen und mit Pfeffer und Salz abschmecken.
  4. Das Flank Steak parieren und auf dem Grill bei direkter Hitze von beiden Seiten scharf anbraten. Dann das Fleisch auf die indirekte Hitze legen und auf eine Kerntemperatur von 54 Grad (medium rare) gar ziehen. Danach das Flank Steak noch 2-3 Minuten ruhen lassen, mit Salz und Pfeffer würzen und dann quer zur Faser in Scheiben schneiden.
  5. Das Dressing an den Wildkräutersalat geben und diesen dann in die Papadamschalen füllen. Flank Steak darauf anrichten und Birnensalsa darüber geben. Eventuell mit essbaren Blüten ausdekorieren.
3.2.2708

Bis bald,
Eure

Tanja

Dieses Rezept hat es übrigens in die aktuelle Ausgabe der Meat In geschafft. Schaut doch mal im Zeitschriftenhandel in Eurer Nähe. Die Zeitschrift ist großartig und für alle Fleischfans eine absolute Bereicherung im Dschungel der ganzen Koch- und Lebensmittelzeitschriften.

Filed in: Fleisch, FOOD, Low Carb, MEATWOCH, REZEPTE, SNACK • by Tanja • 1 Kommentar

20. Juni 2015

Was für eine schöne Schweinerei!

7.2

So meine Lieben, heute kommt dann also das große Finale von „Ab heute nur noch schön“. Der Hauptgang an diesem Abend. Nun ja, ehrlich gesagt passt das Thema nicht so ganz zu dem Hauptgang, aber egal. Zumindest sah ich nach der Nahrungsaufnahme dieses Ganges gar nicht mehr „nur noch so schön aus“. Aber auch das war egal, denn es war absolut köstlich. Wen kümmert es denn bitte dann noch wie man aussieht. Aber nun mal Butter bei die Fische…äh Schweine ins Brötchen. Der Hauptgang war ein grandioser Pulled Pork Burger. Pulled Pork ist ja irgendwie gerade in aller Munde und jeder zupft und zieht an einem Stück Fleisch herum, zerpflückt es mit der Gabel und packt es zwischen zwei Brötchenhälften. Ich auch! Allerdings nur, weil noch Braten übrig war und mir gerade nix Besseres damit eingefallen ist.

Aber so stinknormal mit Salat, Gurke, Tomate, usw. kann ja jeder. Standart. Nö! Bin ich nicht. Will ich nicht! Irgendetwas musste her, was nicht nur gut schmeckt, sondern auch noch gut aussieht. Wir erinnern uns an das Motto: “Ab heute nur noch schön!“

4.1

Von einer Freundin habe ich frische Erbsenschoten vom Markt mitgebracht bekommen und allein die Farbe dieser Schoten ist schon ein Fest für die Augen. Wer jetzt an Rot-Grün-Schwäche leidet hat wirklich etwas verpasst und mein tiefstes Mitleid. Diese Knallfarben-Schoten mussten unbedingt mit der zerpflückten Schweinerei kombiniert werden. Aber bei der Vorstellung einzelne Erbsen auf dem Burger aufzureihen wurde mir schlagartig klar, dass diese Burger-Architektur niemals annähernd auch nur meinen Mund erreichen würde. Dafür könnte ich nach Beendigung meines Abendessens noch ne Runde „Erbsen-Murmeln-Schnicken“ auf dem Fußboden spielen. Oder einfach auf dem Weg ins Bett noch eine Reserve für die Nacht unter meinen Fußsohlen ansammeln, schließlich hat man ja nachts auch mal Hunger.

Um dem Vorzubeugen habe ich mir kurzerhand aus den Erbsen ein Erbsen-Hummus gemacht. Köstlich. Köstlicher. Knaller! Nachmachen nur zu empfehlen…

6.1

Zuvor mussten natürlich auch noch die Burger-Buns gebacken werden. Ich sage Euch, wenn Ihr jemals Brötchen für Eure Burger selbst gemacht und sie gegessen habt, wollt Ihr nie wieder den Geschmack und das Gefühl von gekauften Papp-Burger-Brötchen im Mund haben. Die gekauften Dinger schmecken wie eine Styropor-Verpackung nach monatelanger Haft im Gelben Sack, im Vergleich zu diesen fluffigen, selbstgemachten Brötchen. Probiert es unbedingt aus!

Hier gibt es heute mal eine etwas andere Art der Darstellung der einzelnen Komponenten und deren Zubereitung:

2.1 3.1

8.2

Naja, und wenn Ihr das alles gemacht habt, geht es auch schon ans Zusammenbauen des Burgers:
Den Burger-Bun in der Mitte aufschneiden und beide Hälften dick mit Erbsen-Hummus bestreichen. Dann nach Belieben mit Salat belegen und eine großzügige Portion Pulled Pork darauf geben. Wer mag, haut sich noch ne Ladung BBQ-Sauce oder Ketchup auf das Fleisch. Ich für meinen Teil habe keine zusätzliche Sauce auf den Burger gemacht, denn das Erbsen-Hummus hat schon alleine so einen fantastischen Geschmack, dass mir das zu schade war, diesen mit einer Sauce platt zu machen. Ich habe noch eine Scheibe Tomate darauf gelegt und den Deckel des Brötchens darauf gesetzt.
Und dann: den Mund so weit aufreißen, bis man denkt, dass der Kiefer aus den Angeln springt und herzhaft in dieses Prachtstück von Burger beißen. Dabei unbedingt die Augen schließen und sich auf das Gefühl konzentrieren, wenn Erbsen-Hummus und Fleischsaft rechts und links von Euren Mundwinkeln heruntertropft. So schön…! Naja der Geschmack zumindest. Der Rest ist eher ne ziemliche Sauerei. Aber wer es ganz vornehm mag, nimmt Messer und Gabel zu Hilfe. Nee, vergesst das wieder! Burger werden mit den Händen gegessen!!! Ende. Keine Diskussion. Und beim Blick in den besagten Spiegel im Wohnzimmer habe ich festgestellt, dass mir die Farbe Grün eigentlich ganz gut steht. Zumindest so um den Mund herum.

5.1

Natürlich könnt Ihr die Brötchen auch zum Frühstück machen und essen, das Erbsen-Hummus einfach als Dipp nehmen und das Fleisch mit Kartoffelklößen und Apfelrotkohl genießen (so ganz passend zur warmen Jahreszeit ;-)…).

Feel free und macht es Euch schön! So schön, wie Euer Schön-Empfinden es hergibt!

Viel Spaß dabei!

Eure

Tanja

aus dem House No.15

Filed in: BAKERY, FOOD, REZEPTE • by Tanja • 12 Kommentare

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❤️Welt-Mett-Tag & Valentinstag ❤️ Ey Leute, das k ❤️Welt-Mett-Tag & Valentinstag ❤️

Ey Leute, das kann doch kein Zufall sein, oder?!? 

Ich finde ja, dass man am Valentinstag erstmal eine große Portion #selbstliebe walten lassen solle.

Und deshalb gibt es hier heute für mich ein selbstgemachtes Focaccia-Panino mit frisch durchgelassenem Mett zum Mett-Valentinstag.

Wie ich damit umgehe, dass ja auch heute noch Tag des Kondoms ist, weiß ich noch nicht😜

Euch allen einen wundervollen Dienstag (ob mit oder ohne Mett und Be-my-Valentine)! 

Aber das mit den Kondomen liegt mir doch am ❤️en… 

ALSO GEBT GUMMI und HABT EUCH LIEB🫶🏼

#valentine #weltmettbrötchentag #focaccia #hackfleisch #mettmyday #stulle #theartofplating #myheartgoesbumbum #myheartgoesmett #schnittchen #liebegehtraus #liebegehtdurchdenmagen #funny #italienliebe #mettliebe #houseno15 #habeuchlieb❤️ #yummiyummi #spreadlove
🍜DASHI-UDON-LACHS🍜 Eine schnelle leckere Mahlzeit 🍜DASHI-UDON-LACHS🍜

Eine schnelle leckere Mahlzeit mit hohem Schlürffaktor 😉

Mein Tipp: bereitet einen großen Topf Dashi vor und friert die Brühe portionsweise weg. So könnt Ihr Euch schnell eine tolle Suppe mit der Einlage Eurer Wahl zubereiten.

#udonnoodles #dashi #suppenliebe #japanfoods #wärmtvoninnen #gutenappetit #theartofplating #f52community #houseno15 #badsoden #badsodenamtaunus #endlichwochenende
😍Glücklich-Mach-Pasta 😍 Heute läute ich das Woche 😍Glücklich-Mach-Pasta 😍

Heute läute ich das Wochenende mit absolutem Soulfood ein🥳

Ravioli mit Spinat-Ricotta-Füllung, Spinat-Gorgonzola-Sauce, Coppa und Peccorino-Brösel.

Braucht man mehr?
Ok ein gutes Glas Wein evtl. noch…

Habt einen tollen Abend💋

#ravioli #spinat #peccorino #pastalover #italianfood #italylovers #italianfoodlover #ichwillnachitalien #zweiteheimat #soulfood #sehnsuchtnachmeer #tiamoitalia #seelenfutter #thefeedfeed #f52grams #theartofplating #pastafordinner #creamy #yummiyummi #delizioso #freitagsmood #happy #houseno15 #fridayevening #recipes #cheflife #homecooking #foodinspirations
⭐️LATE NIGHT DINNER PART 3⭐️ Abendbrot-Resterampe ⭐️LATE NIGHT DINNER PART 3⭐️

Abendbrot-Resterampe

Altes Brot-sehr reife Avocado-TK Garnelen- Heidelbeer Gel- Togarashi- Minze

Einfaches einfach einfach…

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⭐️LATE NIGHT DINNER PART II⭐️ In der #resterampe ⭐️LATE NIGHT DINNER PART II⭐️

In der #resterampe (Kühlschrank) habe ich am Samstag noch
• Fenchel
&
• Lachsfilet

gefunden. 

Noriblätter, Panko, Ei, Mehl, Butter und Gewürze habe ich immer vorrätig.

Das hier ist kein Hexenwerk- ich schwör ✌🏻- lasst einfach mal eure Geschmacksknospen sprechen und traut euch mal über den Tellerrand hinweg zu schauen!

Simple & Easy (ernsthaft!)

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⭐️DINNER PART 1⭐️ Wochenenden sind zum Genießen d ⭐️DINNER PART 1⭐️

Wochenenden sind zum Genießen da. Deshalb gab es gestern mal wieder ein #latenightdinner , denn den Entschluss etwas „Nettes“ zu kochen, habe ich erst um 19:30 Uhr gefasst.

Das Beste an dem gestrigen 3 teiligen Dinner war: ich habe nix dafür gekauft- es war mal wieder alles zu Hause (manches TK)  und musste sowieso mal verwendet werden. 

👉🏻Also eine klassische RESTRAMPE-DELUXE 🤩

Wir starten also mit:
Lauwarmer Kartoffelsalat | Pulpo | Sellerie | Orange | Petersilie |  Erbse 

Das grüne Öl habe ich aus Staudensellerie und Petersilie hergestellt. 
Den Pulpo habe ich vor 2 Wochen gemacht und den Rest der Tentakel eingefroren und nun hauchdünn aufgeschnitten und in Olivenöl, Knoblauch und Kräutern mariniert.
Der Kartoffelsalat wird warm mit feinen Selleriewürfeln und Orangen-Mayonnaise vermengt.

That‘s it.

Wäre das was für Euch?

Part 2 & 3 kommen morgen
(In der Story seht ihr schon eine kleine Preview)

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