Und jetzt haben wir den Salat {Teil 2}

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Heute kommt also Teil 2 der Salatwoche im House. Ich merke schon wie mein Körper so langsam schwindet. Blöd, dass er oben anfängt sich in Wohlgefallen aufzulösen. Irgendwie wird man immer zuerst an den Stellen weniger, an denen man gar nicht vor hatte sich zu reduzieren. Mein Schwund beginnt gaaanz oben. Nein, ich habe keinen Haarausfall, aber kurz darunter fängt es an zu bröckeln. Heute bei Teil 2 habe ich schon das Gefühl, dass mein Gehirn mit dem Kuchen- und ungesunden Fettsäuren-Entzug gar nicht klar kommt. Was passiert denn dann bitte in den nächsten Tagen?

Gestern fing das Verwirrtsein schon an. Ich habe meinen Autoschlüssel verloren, obwohl ich nur von meinem Parkplatz in das gegenüberliegende Café gegangen bin (Kaffee steht ja nicht auf der roten Liste, Kuchen hab ich mir verkniffen!). Natürlich habe ich mein Auto ordnungsgemäß abgeschlossen. Beim Zurückkehren war der Schlüssel weg. Verschwunden. Nicht mehr da. Meine Handtasche (Modellgröße Koffer für eine 4-köpfige Familie) habe ich von oben bis unten durchkämmt und war kurz davor das Futter aufzutrennen, um auch im Innenleben der Tasche zu suchen. Nix. Der Schlüssel war verschwunden und ich stand da wie ein Depp. Zu House habe ich einen Ersatzschlüssel liegen, aber mein House-Türschlüssel lag natürlich IM Auto. Was ein Glück hat man wirklich gute Freunde, die einen Ersatz-House-Türschlüssel bei sich verwahren und wiederum eine andere gute Freundin, die mich dann nach House gefahren hat, um zuerst den Ersatz-House-Türschlüssel zu holen, um dann ins House zu kommen und dann den Ersatz-Autoschlüssel zu holen, um dann das Auto endlich wieder benutzen zu können. Ihre konntet mir folgen? Ich sag ja: Bin verwirrt… Vielen lieben Dank Yvonne und Gisela an dieser Stelle! Ihr seid meine Heros des Tages!!! Der Schlüssel war natürlich nicht weg, sondern lag im Café auf dem Klo, wie mir dann eine nette Mitarbeiterin am Telefon sagte. Schon blöd, wenn man innerhalb eines 1,5-Minütigen-Toilettengangs schon vergessen hat, dass man den Schlüssel da irgendwo hingelegt hat. Ich bin ja nur froh, dass ich Ihn nicht einfach mit weggespült habe. Tse tse tse… Ich sag doch, der Salat löst so langsam meine Gehirnzellen auf.

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Aber erst kürzlich habe ich gelesen, dass Zungenbrecher, die Gehirnzellen in Schwung halten. Und deshalb läuft der heute Salattag unter dem Motto: „Mein Lieblings-Zungenbrecher“ (bzw. unter dem Motto des Zungenbrechers, den ich noch nieeeeee fehlerfrei von mir geben konnte).
Blaukraut bleibt Blaukraut, und Braukleid bleibt Brautkleid.
Himmel…ich werde es nie schaffen, alle Wörter fehlerfrei auszusprechen.
Hirn an Zunge : “Streng Dich gefälligst mal an!“

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Brautkleid ist heute aus. Bleibt nur noch das Blaukraut. Und daraus lässt sich ein extrem leckerer Rohkost-Salat zaubern. Ganz im Sinne von vegan, eat raw und eat clean. Ich hoffe meine Gehirnzellen freuen sich und feiern ein Fest, bei dem Sie sich orgastisch teilen und vermehren, damit ich wieder auf mein Tanja-Normal-Level komme.

Ganz ehrlich: wenn nicht, werden die nächsten Beiträge hier auf dem Blog nur noch aus Klick-Klack-Lauten bestehen und keiner wird mir auch nur ein Wort lang folgen können. Totaler Verlust der Muttersprache….

Aber nein, so weit wird es nicht kommen, denn Blaukraut oder auch Rotkohl genannt ist total gesund: Schon 200 g Rotkohl decken mit 100 mg den Tagesbedarf an Vitamin C! Damit nicht genug, stecken auch bis zu 400 % der von Ernährungs-Experten empfohlenen Tagesdosis an Vitamin K darin, außerdem reichlich Selen, Magnesium und Kalium. Auch sein hoher Gehalt an Ballaststoffen spricht für Rotkohl, denn dadurch hält er nicht nur lange satt, sondern bringt auch eine müde Verdauung auf Trab. So sieht‘s mal aus, mit dem Blau-Rot-Kohl-Kraut.

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Und deshalb haue ich hier jetzt noch schnell das Rezept dazu raus, schiebe mir noch eine Gabel davon prophylaktisch in den Mund und warte, ob ich merke dass sich im Oberstübchen etwas tut. Ich hoffe ja stark auf ganz viel lustiges *plöp* *plöp* *plöp* im Oberstübchen, wenn die Hirnzellen ihre Party feiern und sich fröhlich vermehren:

5.0 from 5 reviews
Rotkohlsalat
 
Prep time
Total time
 
Author:
Serves: 4
Ingredients
  • 1 Rotkohl
  • 4 Karotten
  • 100 g Cashewkerne
  • 3 Stiele Minze
  • 1 Chilischote
  • 4 EL Sojasauce
  • 2 Biolimetten ausgepresst
  • 2 EL Zucker
  • 2 Avocados
  • 1 EL weiße und schwarze Sesamsaat
Instructions
  1. Den Rotkohl waschen, halbieren und den Strunk entfernen.
  2. Die Karotten schälen.
  3. Beides grob raspeln, bzw. hobeln
  4. Von der Minze die Blättchen abzupfen und mit der Chilischote fein hacken.
  5. Minze, Chili, Sojasauce, Limettensaft und Zucker zu einem Dressing rühren und die Karotten und den Rotkohl damit gut vermengen und mind. 1 Std ziehen lassen.
  6. Die Cashewkerne ohne Fett rösten und die Avocados halbieren, entsteinen und schälen.
  7. Den Salat mit Avocados, gerösteten Cashewkernen und Sesamsaat servieren.
  8. Wer keine Avocado mag, kann alternativ auch eine gewürfelte Birne zum Salat servieren.

Habt Ihr einen Lieblings-Zungenbrecher oder eine totsichere Art die Gehirnzellen vorm Absterben zu bewahren?

Für Tipps bin ich immer dankbar! Schreibt mir doch mal!

Eure

Tanja

aus dem House No.15

*das Rezept stammt übrigens aus der aktuellen „Sweet Paul“

12 Comments on Und jetzt haben wir den Salat {Teil 2}

  1. Tommy
    25. Juni 2015 at 19:28 (2 Jahren ago)

    Keep on making my days!!! Köstlich!!! Am Gaumen und im Kopf!! Woher nimmst Du nur diese Energie? Keep rockin‘ !!!
    LG
    Tommy

    Antworten
    • Tanja
      26. Juni 2015 at 14:23 (2 Jahren ago)

      Hallo Tommy,
      ich nenne diesen Zustand da oben (trotz Verlust einzelner Oberstübchen-Zellen)
      Hirn ADHS…da sprudelt immer irgendwas drin herum und will umgesetzt werden. Einiges bleibt dann eben auch mal liegen (und wenn’s der Schlüssel auf dem Klo ist!)
      Schön dass ich für erneutes Amusement sorgen konnte ;)))
      Liebe grüße
      Tanja

      Antworten
  2. Renate
    25. Juni 2015 at 19:55 (2 Jahren ago)

    Tanjaaa, wie wäre es denn mal mit nem bissi Eiweiß, nem Stück Fleisch, nem Steak???? Natürlich zum Salat?! Hahaha! Was du in ein paar Tagen erlebst, erlebt jemand Anderes nicht in Monaten.. Wie gut, dass dein Schlüssel gefunden wurde – egal wo. Und wie gut, dass man Feunde hat. Dein Text ist wieder herrlich zu lesen, dein Salat sieht wieder lecker aus, wobei ich Blaukrautsalat sehr mag. Also Salat, äh, Ende, gut alles gut. Erheitere mich bitte weiterhin, du coole Socke! Herzliche Grüße Renate

    Antworten
    • Tanja
      26. Juni 2015 at 14:28 (2 Jahren ago)

      Renatööööö…manchmal hätte ich gerne Tage die einfach stinklangweilig vor sich hin plätschern. Derzeit meint es das Schicksal aber zum Thema Langeweile nicht so gut mit mir. Aber das stört mich nicht. Motto: Alles wird gut! Und meinen Schlüssel habe ich ja nun auch wieder. Und ja: so toll, dass man Freunde hat!
      Liebe Grüße
      Tanja

      Antworten
  3. Gisela
    25. Juni 2015 at 20:13 (2 Jahren ago)

    Hallo Tanja,

    dass ich mal in deinem Blog erwähnt werden würde, ohne zu kommentieren, dass ich eines deiner tollen Rezepte ausprobiert habe, na, das nenne ich doch ruhmvoll! Hahaha! Du weißt ja, dass ich deinen Blog regelmäßig verfolge, aber ich bin immer zu faul, einen Kommentar zu schreiben, aber heute MUSS ich das natürlich! Rotkrautsalat mag ich gerne, und dein Rezept klingt gut. Ich bin froh, dass sich der Schlüssel wiedergefunden hat, und im Nachhinein habe ich es genossen, dass ich mal wieder zu einer Fahrt durch den Taunus kam. Dort war ich so lange nicht. Na ja, um gaaanz ehrlich zu sein, “durch den Taunus“ ist übertrieben. Es war ja sozusagen nur hin zum House No. 15 und zurück zum Café.

    Liebe Grüße

    Gisela

    Antworten
    • Tanja
      26. Juni 2015 at 14:35 (2 Jahren ago)

      Hallo Gisela,
      oh ja…sehr ruhmvoll *haha*
      Ich bin immer noch so dankbar, dass Du mich nach Hause gefahren hast, damit ich an meinen Autoschlüssel kommen konnte! Die Fahrt durch den Taunus kannst Du gerne in Begleitung wiederholen, weißt ja jetzt wie Du fahren musst! ;)
      Da die Strecke ja sehr kurvenreich ist, und das der ein oder andere nicht verträgt, ist es zu empfehlen Kotztüten mit an Board zu nehmen *lach
      Liebe Grüße
      Tanja

      Antworten
  4. Clemens
    25. Juni 2015 at 21:59 (2 Jahren ago)

    Liebe Tanja, du gehst in ein Café und trinkst nur einen Kaffee?! WOW! Das wäre bei mir nicht gut gegangen. Ich hätte Kuchen gegessen und abends als Alibifunktion einen köstlichen Salat aus deinem Blog vertilgt. Irgendwie bekommt dir deine Salad Week nicht so ganz, glaube ich *zwinker*. Am Montag schnappst du dir die falsche Hose – mit Paketschnurgürtel-Accessoire; gestern verlierst du den Autoschlüssel. Du merkst, ich amüsiere mich schon wieder so köstlich über deinen Text. Aber mal im Ernst, wie gut, dass der Schlüssel wiedergefunden wurde, und wenn man mal bedenkt, wo er gefunden wurde, war dies „kein Griff in die Schlüssel“…. *grins* Wie schön, dass du Freundinnen hast, auf die du dich verlassen kannst. Vielleicht bist du ja ein bisschen urlaubsreif??? Ach Tanja, statt Zungenbrecher zu üben, was du nicht musst, schreibe unbedingt weiterhin so traumhaft witzige Texte. Die machen süchtig! Nicht nur mich, davon bin ich überzeugt! Und dein Blaukraut bleibt Blaukraut-Rezept sieht sagenhaft aus, d. h. deine Fotos bringen das wieder so glänzend rüber. Mit Avocado, Cashewnüssen und Sesamsaat – das ist mal etwas Anderes als der übliche Rotkrautsalat. Zum Schluss habe ich aber doch noch zwei Zungenbrecher für dich: „Wer anderen eine Bratwurst brät, hat wohl ein Bratwurstbratgerät.“ und „Das Weinfass, das Frau Weber leerte, verheerte ihre Leberwerte.“ LOL! In diesem Sinne – das nächste Glas Wein werde ich auf dich leeren.
    Herzlichst, Clemens

    Antworten
    • Tanja
      26. Juni 2015 at 14:39 (2 Jahren ago)

      Ha ha ha Clemens,
      hätte man zum Auffinden meines Schlüssel einen „Griff ins Klo“ wagen müssen, hätte die Dame, die den Schlüssel gefunden hat, wahrscheinlich eher den Abspülknopf gedrückt und somit das Problem anders gelöst. Und jaaaaaaa…ich bin sowas von urlaubsreif. Hach… naja mal sehen.
      Hab einen schönen Tag
      liebe Grüße
      Tanja
      P.S. Deine Zungenbrecher sind super!

      Antworten
  5. Katja von stilettosandsprouts
    26. Juni 2015 at 10:07 (2 Jahren ago)

    Tanja, ich sach es noch: „Du findest keine Freunde mit Salaaahaat! Du findest keine Freunde mit Salaahaaat!“ kennste? Von den Simpson. Googel es sonst mal, is großartig!
    Ach Mensch, ich kenn das aber: An sich fühlt man sich so gesund, weil man eben die ganze Zeit die pure grüne Power zu sich nimmt. Aber die Kohlenhydrate fehlen dir wahrscheinlich.. der Zucker auch? Wie wäre es mit Fleisch zum Salat? Das macht groß und stark! Und schmeckt ja auch… so ein lecker Steak… mhm… das wär doch was!
    Leider kann ich keine Tipps geben, wie man erfolgreich seine Gehirnzellen vor dem Absterben bewahrt. Nur umgekehrt! :D Äääh… wo war ich?!!
    Dein Salat sieht aber oberköstlich aus! Ich liiiiebe Avocado! Wahrscheinlich weil es die fettigste Frucht auf Erden ist, da simmer wieder und da haste den Salat. Aber gesund ist sie!!
    Deine Fotos sind toll <3 sehr sehr schööön!
    Meine Liebe, hab ein schönes WE!!
    Liebste Grüße
    Katja

    Antworten
    • Tanja
      26. Juni 2015 at 14:49 (2 Jahren ago)

      Ich hau mich weg, hab gerade die Simpsons mit dem Salaaahaaat gegoogelt. Super! Jetzt habe ich einen Ohrwurm!
      Ich esse zu meinem Salat ja schon auch mal Fleisch oder Käse oder so. Und Avocado ist sooooo lecker, und außerdem sind das ja gesunde Fette…genau!
      Katja, hab ein wundervolles Wochenende, mit Ofen-Fernsehen oder was auch immer Du treibst! ;-)
      Liebste Grüße
      Tanja

      Antworten
  6. Babette
    26. Juni 2015 at 18:18 (2 Jahren ago)

    Liebe Tanja,
    es ist so erfrischend, wie sich Ihre Geschichten um Ihr Rezept ranken – oder ist es vielleicht umgekehrt? Dies ist wieder ein erstklassiger Beitrag von ihnen gepaart mit einem prächtigen Rezept, dessen Zubereitung von der konservativen sehr abweicht aber gerade deshalb so erstaunlich deliziös anmutet. Mit großem Wohlbehagen habe ich Ihren bezaubernd amüsanten Text gelesen, nein, nahezu verschlungen, der immensen Frohsinn und Heiterkeit aber auch ein wenig zur Kontemplation beiträgt. Ich kann Sie beruhigen, SIE laufen keineswegs Gefahr, geistig zu verwirren. Wer solch ein Potenzial der schriftstellerischen Güte hat, ist keineswegs gefährdet. Dennoch schadet es natürlich nicht, den Geist mit derlei Zungenbrechern und vor allem mit einer gesunden Ernährungsweise wach zu halten. Leider haben ja die Anglizismen in der deutschen Sprache dergestalt zugenommen, dass wir nur noch von Brainfood, Soulfood, Streetfood oder von native food sprechen. Ihre Fotos sind wieder überwältigend und haben das gewisse Etwas. Wie Sie die schwarze und weiße Sesamsaat, die Cashewkerne und ein wenig der geraspelten Möhren auf dem Foto verteilt haben und dieses kleine „Fähnchen mit EAT HEALTHY“ eingebunden haben; das macht Ihnen wirklich niemand nach. Noch eine kleine Anmerkung zum Thema „Freundschaft“. Wissen Sie, meine liebe Tanja, ich habe in meinem Leben hin und wieder die Erfahrung gemacht, dass Liebe vergänglich sein kann aber einer wahren Freundschaft können die Widrigkeiten des Lebens nichts anhaben; diese hält ein Leben lang. Ich weiß nicht, wieviel Freundschaften Sie hegen; ich kann meine wirklich guten Freunde an einer Hand abzählen, und dabei weiß ich, dass ich mich auf diese wenigen Menschen verlassen kann. Zum Schluss will aber auch ich Ihnen noch zwei Zungenbrecher geben, die sicherlich auch Ihnen beim Nachsprechen allergrößtes Amüsement bereiten werden. Hihihi!

    „Sie brauchten gar nicht umzusteigen, drum gab sie sich ihm stumm zu eigen; doch weil verkehrt die Weichen lagen, fuhr man zurück im Leichenwagen“
    „Ein sehr schwer sehr schnell zu sprechender Spruch ist ein Schnellsprechspruch, auch ein nur schwer schnell zu sprechender Spruch heißt Schnellsprechspruch“
    Mit sehr herzlichen Grüßen
    Ihre Babette

    Antworten
  7. Katharina
    26. Juni 2015 at 18:49 (2 Jahren ago)

    Liebe Tanja, oh, nein! Was hast du denn wieder erlebt?! Das ist ja Horror! Auch wenn man sich zusammenreißen will, um erst einmal Ruhe zu bewahren; ich denke ja jedes Mal schon gleich weiter, was unter Umständen auf einen zukommt. Aber ich kann dich beruhigen, das hat nix mit Oberstübchenverwirrtheit zu tun. Es gibt Tage, da passieren einem eben solche blöden Sachen. Aber so ein paar Zungenbrecher nachzusprechen kann nix schaden. Das verspricht Kreischalarm und Lachen hält auch den Geist jung. Wie gut, dass dein Schlüssel wieder da ist, und dass die Freundschaftshilfe funktioniert hat. Letzteres ist sowieso mit nix zu bezahlen. Dein Rezept gefällt mir wieder ausnehmend gut und sieht auch nach „gut schmecken“ aus. Das kann mir Günter wenigstens nicht vermiesen – hahaha! Dein Text ist wieder toll und deine Fotos: ANNIE sag‘ ich nur. Ich bleib‘ dabei! Ach, einen Zungenbrecher habe auch ich für dich:
    Gibst Du Opi Opium, bringt Opium Opi um. Kennste bestimmt schon. Vor allen anderen verschone ich dich!
    Herzlichst – mit einer ganz festen virtuellen Umarmung
    Katharina

    Antworten

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