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Vanille-Milchreis mit Mandarinen-Likör

{…was die H-Milch im Milchreis mit der Vergabe von Kindernamen zu tun hat…}

Vanille-Milchreis mit Mandarinen-Likör

Neue Kinder braucht das Land….
Aber bitte welche, deren Namen man auch unfallfrei aussprechen kann.
Das Thema Namensgebung ist ja bei werdenden Eltern immer eine ganz große und sensible Sache. Ok, Namen sind Geschmackssache, aber bitte was geht in Eltern vor, die ihren Kindern Buchstabier-Namen geben? Oder Namen, wie „Tyron“, Bo-Devin“ und „Clint“ bei denen man die DDR-Flagge den Kids gleich mit auf die Stirn tätowiere könnte.
Kerstin, die Schwester meiner Freundin, hat vor kurzem ihren ersten Sohn geboren und ihn Vlado genannt. Vlado Schubert. Für mich klingt das nach unausgelebten Fantasien der Eltern, nach Restwünschen für die eigene Biografie, die durch die Namen der Kinder noch ausgetobt werden. Vielleicht betreibt ja Vlado irgendwann mal einen Schrottplatz oder wird ein Star am Himmel der Pornoindustrie. Trommelwirbel- Spot on: Meine Damen, bitte nicht mit Schlüpfern werfen… hier kommt Vlado Schubert aus „Hintertupfingen“. Der arme Junge wird sein Leben lang mit mitleidigen Blicken bedacht werden, wenn er irgendwo seinen Namen angeben muss.
Er könnte auch eine eigene Wodka-Marke herausbringen. „Einen Vlado-O bitte! Mit viel Eis und Strohhalm.“ Das geht doch an der Bar ganz geschmeidig über die Lippen, findet Ihr nicht?

Vanille-Milchreis mit Mandarinen-Likör

Ihr merkt, in das Thema Namensgebung von Kindern kann ich mich so richtig reinsteigern.
Im letzten Sommer zum Beispiel war ich auf einem 40 Geburtstag eingeladen. Die Party fand auf einer stylischen Dachterrasse im einem schicken Frankfurter Stadtteil statt. Die Männer trugen alle Bärte, 70erJahre Brillen und spitze Schuhe. Die Frauen hüllten sich entweder in einen Hauch von Nichts oder waren umgeben von durchsichtigen Spitzenstoffen oder hatten Rockebilly Tattoos auf den Armen. Eine bunte Mischung sozusagen.
An der Getränkestation im Badezimmer traf ich auf Holger, der mit seiner schwangeren Freundin Sandra da war. Sandra hatte bereits zwei Kinder (Esteban und Pablo von zwei verschiedenen Männern). In Holger, der nach seiner Aussage noch nicht ganz so lange mit Sandra zusammen war, keimte der Wunsch auf mit dem Namen des Kindes ein Wenig „sein Territorium“ abzustecken. Während wir beide in der mit Eiswürfel gefüllten Badewanne nach einem wohl angesagten koreanischen Bier angelten, verriet er mir, dass es ihm wichtig wäre, dass der Name seines Kindes auch mit „H“ anfinge. „Ich will, dass etwas von mir bleibt… weißt Du Tanja, so wie ein klein Wenig Unsterblichkeit. H, wie Holger…“ Ich plantschte stumm mit meinen Händen in dem Eiswürfelmatsch. Ich hatte von Gedanken dieser Art bei Männern schon gelesen und nun stand so ein Paradebeispiel tatsächlich vor mir. „Aha!“ mehr wusste ich darauf nicht zu antworten.
„Also ich hab’ ja schon ein paar Favoriten.“ Holger nimmt einen tiefen Schluck Bier aus seiner Flasche. „Hadrian, Herkules, Hektor, Hariolf… ich habe mir extra ein Namensbuch besorgt. Davon weiß Sandra aber nichts… Was meinst Du? Welchen Namen findest Du am besten?“
Ich überlege erst ob Holger scherzt oder ob er plant, dass sein Sohn in 20 Jahren bei dem 17. Remake von Gladiator mitspielt. Holger scherzte aber nicht!
Gar nicht so einfach in solch einer Situation nicht zu lachen und vor allem keine Witze über ungeborene Kinder von völlig fremden Leuten zu machen.
„Was wäre denn mit H-Uwe? Oder H-Paul? H-Frank wäre doch auch schön! Sag mal Holger, wird es denn mit Sicherheit ein Junge? Ansonsten hätte ich noch für ein Mädchen H-Olga im Angebot, klingt auch fast wie Holger…“ Ich musste dann doch lachen… und das sogar ziemlich laut. Sich über seine eigenen Witze tot zu lachen kommt irgendwie selten gut. Aber ganz im Ernst: Diese Sache mit den H-Namen hatte einfach viel zu viel Potential, um sich vor Lachen fast einzunässen.

Holger reagierte erwartungsweise ziemlich humorlos. Und ich weiß jetzt auch warum, denn ich hab mich da mal zum Thema Namen schlau gemacht: Die meisten Holgers dieser Welt sind nach einer Studie der Universität Chemnitz so wie dieser Party-Holger. Hierfür wurden nämlich 150 Testpersonen befragt, was die Charaktereigenschaften der 60 gebräuchlichsten deutschen Vornamen so sind. Demnach sind Holgers eher alt, hässlich, humorlos und schwer von Begriff… Noch etwas schlimmer haben es die Dirks, Olafs, Kerstins und Anneliesen. Diese gelten nämlich laut der Studie als völlig PlemPlem… Ob man da allerdings so viel darauf geben soll, weiß ich nicht.
Man sieht, das mit der Namensgebung ist tatsächlich nicht leicht, zumal das Kind ja nachhaltig sein Leben lang damit „gesegnet“ ist. Man wähle den Namen seiner Nachkömmlinge also mit Bedacht….

Mandarinenlikör

Vor Kurzem trudelte dann hier eine Karte mit einem süßen Babyfoto ins House:
HENRIETTE IST DA! stand ganz groß vorne drauf. (…)

Ich lasse das jetzt hier mal unkommentiert und gebe Euch anlässlich des Themas Kinder noch schnell das Rezept für ein beliebtes Kinderessen: Vanille-Milchreis (mit Mandarinen-Likör). Für die Kinder natürlich nur mit Kompott! Wer mag bestreut das ganz Ganze noch mit diesen Cracker-Bröseln. Ich habe zum Schluss noch einen Schuss Mandarinenlikör darüber gegeben.

Vanille-Milchreis mit Mandarinenokmpott
 
Author:
Recipe type: Dessert
Ingredients
  • Vanille-Milchreis:1 l Milch
  • 250 g Milchreis
  • 5 EL Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • Salz
  • ½ Vanilleschote
  • Mandarinenkompott:
  • 3 Orangen
  • 10 Mandarinen
  • 2 EL Zitronensaft
  • ½ Vanilleschote
  • 80 g Zucker
  • 1 TL Speisestärke
  • 2 EL Mandarinenlikör (ersatzweise kaltes Wasser)
Instructions
  1. Vanille-Milchreis:
  2. Milch in einem Topf zum Kochen bringen.
  3. Milchreis, Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz zugeben und gut verrühren.
  4. Zugedeckt ca. 30 Minuten bei schwacher Hitze unter gelegentlichem Rühren quellen lassen.
  5. Vanilleschote längs einschneiden und das Mark mit dem Messerrücken auskratzen.
  6. Vanillemark unter den Reis rühren, dann in Schüsseln anrichten und dabei in die Mitte mit dem Löffelrücken eine kleine Mulde drücken.
  7. Mandarinenkompott:
  8. Mandarinen so sorgfältig wie möglich schälen und in Stücke teilen.
  9. Die Orangen und restliche Mandarinen auspressen.
  10. Saft und Zitronensaft mischen – es sollten ca. ¼ l sein.
  11. Vanilleschote längs halbieren und das Mark herauskratzen.
  12. Zucker in einen Topf streuen und bei mittlerer Hitze goldbraun karamellisieren lassen, mit dem Saft ablöschen.
  13. Vanilleschote und -mark dazu geben und alles unter Rühren bei großer Hitze um ein Drittel einkochen lassen.
  14. Stärke mit dem Likör (bzw. Wasser) glatt verrühren und in den kochenden Sud einrühren, dann 2-3 Min. bei kleiner Hitze köcheln lassen, bis der Sud leicht bindet.
  15. Vom Herd nehmen und Orangen- und Mandarinenstücke untermischen.
  16. Kompott abkühlen lassen und in die Milchreismulde geben

 
Mandarinenlikör
 
Prep time
Cook time
Total time
 
Author:
Recipe type: Drinks
Serves: 2-3
Ingredients
  • 1,2 Kilogramm Mandarine
  • 250 Gramm brauner Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 4 Stück Sternanis
  • 300 Milliliter Wodka
  • 1 Stück Orange (unbehandelt)
Instructions
  1. Die Mandarinen halbieren und den Saft auspressen. Am Ende sollten mindestens 700 ml Saft zur Verfügung stehen.
  2. Von einer Mandarine ein großes Stück der Schale sehr dünn abschneiden. Von der weißen Schicht sollte so wenig wie möglich an der abgeschnittenen Schale sein. Alternativ kann dafür auch ein Zestenreißer verwendet werden.
  3. Die Vanilleschote halbieren und längs aufschneiden.
  4. Den ausgepressten Fruchtsaft durch ein Sieb in einen Topf gießen, den Zucker hinzufügen und den Sternanis, die Orangenschale und die halbierte Vanilleschote mit hineingeben.
  5. Alles durchrühren, kurz aufkochen lassen und dann bei kleiner Hitze für ca. 15 Minuten köcheln lassen.
  6. Anschließend vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
  7. Den abgekühlten Mandarinensirup nun zuerst durch ein grobes und danach durch ein feineres Sieb gießen.
  8. Jetzt den Wodka hinzufügen, alles gründlich durchrühren und dann in eine oder mehrere Flaschen abfüllen.
  9. Ein großer Vorteil dieses Likörs ist, dass er nicht erst wochenlang reifen muss, sondern gleich genossen werden kann.

Ach ja, ich habe den Milchreis übrigens mit H-Milch gekocht *hahaha

Habt eine amüsante restliche Woche,

Eure

Tanja

aus dem House No.15

Milchreis-Erdbeere-Sushi mit Pistazien-Minz-Pesto

(…eine neue alte Generation im Kommunikationsrausch…)

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Erdbeer-Sushi1.1

Vor ein paar Wochen wurde meine Tante Doris 75. Ein Alter, das in der heutigen Zeit ja nun noch kein Alter ist, wie sie immer betont. Tante Doris ist sehr modern. Sie hat einen exklusiven Wohngeschmack, sammelt moderne Kunst von unbekannten Künstlern und interessiert sich immer für die angesagteste Mode auf den Laufstegen dieser Welt. Das einzige wogegen sie sich die ganze Zeit gesträubt hat, war das Thema Handy.

„Warum soll mich bitte jemand anrufen, wenn ich doch eh nicht zu Hause bin?“ war ihr Argument. Dass es vielleicht auch mal Notsituationen geben könnte, schloss sie kategorisch aus. An ihrem 75. Geburtstag bekam sie von meinem Cousin und mir dennoch ein schickes Smartphone geschenkt, was erst einmal mit hochgezogenen Augenbrauen achtlos auf dem Gabentisch hinter einem Meer von Blumensträußen und Gestecken verschwand.

Erdbeer-Sushi3.1

Ein paar Tage später, es war fast Mitternacht und ich war gerade eingeschlafen, wurde ich durch das Brummen meines Handys wieder in die Wirklichkeit geholt. Das Wort TEXT steht da in der Sprechblase der SMS und erleuchtet mein dunkles Schlafzimmer. Mehr nicht. Und schon blinkt mein Handy wieder. TEXT. HALLO. TEXT. Immer mehr Nachrichten werden auf meinem Display angezeigt. Irgendwann erscheint dann HIER IST TANTE DORIS. Zuerst leicht genervt, dann belustigt, bin ich doch sehr stolz auf meine Tante, dass sie das Handy tatsächlich in Benutzung hat. Ich antworte kurz mit „Gute Nacht“.

Mein Cousin erzählt mir dann ein paar Tage später wie es dazu kam. Tante Doris hatte bei ihrem Bridge-Treffen den anderen Damen völlig empört von diesem unnützen Geschenk erzählt. Daraufhin holten alle anderen stolz Ihre Handys aus den Taschen und meinten, dass sie auf auf dieses Wunderding gar nicht mehr verzichten wollten und dies so viel Spaß machen würde.

Seit dem ist die Frau im modernen Kommunikationsrausch. Anfänglich kamen alle Nachrichten konsequent in Großbuchstaben. SONNE. Was so klang, als ob ich dafür sorgen sollte, dass gefälligst die Sonne scheinen soll. Für mich vermitteln Großbuchstaben oftmals so einen sehr bestimmenden Befehlston. Einmal hat sie, anstatt meiner Handynummer einzugeben, meine Festnetznummer getippt. Eine monotone Computerstimme las mir durch den Hörer vor: ICH FREUE MICH. MEINE ERSTEN GÄNSEBLÜMCHEN SIND AUF DER WIESE. ES WIRD FRÜHLING. Das klang als hätte Darth Vader auf einmal seine softe Seite entdeckt.

Erdbeer-Sushi2.2

Ich muss sagen, Tante Doris lernt wirklich schnell. Nach nur zwei Wochen wurden die SMS mit lustig hüpfenden Smileys ergänzt. Mal küssend, mal genervt blickend, wenn es im Supermarkt wieder zu lange dauerte. Die Kommunikationsmaschine machte keine Pause mehr und jagte zu jeder sich bietenden Situation Nachrichten am mich heraus. Dann kam eine Nachricht meines Cousins: „Meine Mutter nervt mich mit ihrem Handy und diesen SMS *rollende-Augen-Smiley* Ich bereue unser Geschenk mittlerweile etwas…“ Am Telefon erzählt er mir dann, dass er mittlerweile kaum noch Anrufe von ihr bekommt. Und wenn, dann sind diese fast genauso stenografisch wie ihre SMS. Postkarten gibt es seitdem auch nicht mehr. Nur noch ein Foto mit der Bridge-Gruppe beim Kirchenausflug in Sankt Bartholomä, ein kurzer getippter Gruß und an dessen Ende zwei schunkelnde Bierkrüge. Mein Cousin klang echt frustriert. Und ich kann ihn verstehen.

Gerade vor zwei Tagen schrieb ich nämlich Tante Doris abends eine umfangreiche SMS, in der ich ihr erzählte, dass ich das Rezept für ihren Milchreis, den sie uns damals immer einmal in der Woche nach der Schule gekocht hat nicht mehr finde und fragte sie, ob sie es mir vielleicht nochmal aufschreiben könnte. Daraufhin bekam ich ein Bild von ihr geschickt, auf dem man sie jugendlich gekleidet in einer Bar am Tresen sitzen sah, neben ihr Frau Dörrhöfer, ihre Bridge-Freundin, umringt von einem Dutzend halb so alten Männern. Darunter der Satz: „ICH MELDE MICH MORGEN BEI DIR TANJA. HAB ZU TUN. BIN JETZT OFFLINE!

Erdbeer-Sushi6.1

Das Rezept bekam ich dann ausnahmsweise handgeschrieben von meiner Tante  persönlich überreicht. Allerdings mit dem Satz: „Also, so ein Computer soll ja auch sehr praktisch sein….“

Ich war dann so frei und habe das Rezept von Tante Doris Milchreis ein wenig neu interpretiert. Heraus kam Milchreis 2.0 in Form von Milchreis-Sushi mit Erdbeeren und Pistazien-Minz-Pesto. Und um auch komplett im Zeitalter von Internet & Co. zu bleiben, habe ich mir diesmal alle Zutaten dafür einfach liefern lassen. Sehr praktisch, wenn man mal wieder keine Zeit hat das House zu verlassen oder das Auto seinen Geist aufgegeben hat.

Wenn ich das Tante Doris verrate, flippt sie total aus. Sie wird alle ihre Bridge-Damen damit neidisch machen, dass sie nun endlich nicht mehr von der aufdringlichen Frau Auperle, die seit gefühlt 100 Jahren im ortsansässigen Supermarkt an der Kasse arbeitet, darauf hingewiesen wird, dass die Plastik-Einkausfskörbe den Markt nicht verlassen dürfen.

Und so kommt jede Generation irgendwann und irgendwie im neuen Zeitalter an. Ich sage Euch, die Alten sind die neuen Jungen Wilden…

Das Milchreis-Sushi-Rezept gibt es hier:

5.0 from 5 reviews
Milchreis-Erdbeere-Sushi mit Pistazien-Minz-Pesto
 
Author:
Ingredients
  • 1 Liter Milch, zimmerwarm
  • 250 g Milchreis
  • 4 EL Zucker
  • 1 EL Butter
  • 1 Vanilleschote
  • Reispapier
  • 250g Erdbeeren gewürfelt
  • Sesam ungeschält
  • Für das Pesto:
  • 15 g gehackte Mandeln
  • 5 Stiele Minze
  • 3 Stiele Thai-Basilikum
  • 30 g Pistanzien
  • 4 Tl Honig
  • 2 El Limettensaft
  • Salz
  • 5 El Traubenkernöl
Instructions
  1. In einem ausreichend großen Topf die Butter schmelzen, anschließend den Milchreis kurz in der Butter anschwitzen. Nun die zimmerwarme Milch sowie 4 EL Zucker hinzugeben. Das Mark einer Vanilleschote sowie die aufgeschlitzte Schote ebenfalls in den Topf geben. Alles unter vorsichtigem Rühren mit dem Holzkochlöffel einmal aufkochen lassen, dabei aufpassen, dass sich nichts am Topfboden ansetzt.
  2. Nun den Topf auf eine Herdplatte stellen, die auf kleinster Stufe heizt. Den Milchreis im geschlossenen Topf ca. 30 Minuten ziehen lassen. Zwischendurch immer mal umrühren.
  3. Den Milchreis auskühlen lassen.
  4. In der Zwischenzeit für das Pistazien-Minz-Pesto die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, auf einen Teller geben und abkühlen lassen. Minze- und Basilikumblätter abzupfen. Mit Mandeln, Pistazien, Honig, Limettensaft, 1 Prise Salz und Traubenkernöl in einen Blitzhacker geben und sehr fein mixen. In ein Gläschen füllen und beiseitestellen.
  5. Die Reisblätter mit Wasser befeuchten und auf einem Brett auslegen.
  6. Im oberen Drittel den Milchreis verstreichen und mit Erdbeerwürfeln belegen.
  7. Dann aufrollen und die Enden zusammendrücken.
  8. Die noch feuchten Rollen in Sesam wälzen und kühl stellen.
  9. Die Sushi-Rollen in Scheiben schneiden und mit dem Pesto anrichten.
  10. Guten Appetit!

Mordernste Zeitalter angepasste Grüße
(keine Ahnung wie man modern grüßt…Ich sollte Tante Doris vielleicht demnächst noch die Ghettofaust beibringen :-) )

Eure

Tanja

aus dem House No.15

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von allyouneedfresh.de