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Bärlauch-Crêpe mit grünem Spargel

{…hoch die Hände, Wochenende…}

Bärlauch Crêpe

Oh man, das Wochenende wird stressig, weil Frau ja unter der Woche noch nicht genug zu tun hat… Deshalb gibt es heute tatsächlich mal etwas, was dem Thema „AUF DIE SCHNELLE MIT DER HOUSEDAME“ alle Ehre macht…
Ohne viel Blabla. Heute hau ich einfach mal nur ein Rezept raus. Das kann se nämlich auch, die HouseDame…
Und bevor es keinen Bärlauch mehr gibt und da ich Tonnen von Mehl und Eiern hier noch rumstehen habe/ hatte, habe ich schnell mal einen Bäurlauch-Crêpe mit Ziegenkäse und grünem Spargel gemacht. Geht echt fix, lässt sich  gut mitnehmen (kann nämlich auch kalt gegessen werden) und passt perfekt in den Frühling. Dazu ein Turbo-Tomaten-Salat und die Welt ist für mich schon wieder viel entspannter. Wenn Essen die Seele heilt…..

Bärlauch Crêpe

Bäurlauch-Crêpe mit grünem Spargel
 
Prep time
Cook time
Total time
 
Author:
Serves: 8
Ingredients
  • 60 g frischer Bärlauch
  • 4 El Butter
  • 120 g Mehl
  • 300 ml Milch
  • 2 Eier , (Kl. M)
  • Salz, Pfeffer
  • Öl
  • 1000 g grüner Spargel
  • 500 g Cherrytomaten
  • ½ rote Zwiebel
  • 200 g Ziegenfrischkäse
  • Abrieb einer halben Zitrone
Instructions
  1. Die Stiele der Bärlauchblätter abzupfen und den Bärlauch grob schneiden.
  2. El Butter zerlassen und etwas abkühlen lassen.
  3. Das Mehl, die Milch, Eier, 1 kräftige Prise Salz, zerlassene Butter zu einem glattenTeig rühren.
  4. Den Bärlauch unterrühren und den Teig 10 Min. ruhen lassen.
  5. In der Zwischenzeit den grünen Spargel von den holzigen Enden befreien und je nach Dicke der Stangen noch leicht bissfest in reichlich kochendem Salzwasser mit etwas Zucker und 2 TL Butter kochen.
  6. Die Cherrytomaten vierteln, eine ½ rote Zwiebel in feine Würfel und den restlichen Bärlauch in feine Streifen schneiden. Alles vermischen und mit bestem Olivenöl, etwas weißem Balsamico, Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Den Ziegenkäse mit dem Abrieb der Zitrone vermengen und nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen.
  8. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und den Teig portionsweise in der Pfanne verteilen und nacheinander 8 dünne Crêpes backen.
  9. Die Crêpes zu ⅔ mit Ziegenkäse bestreichen, 3-4 Spargelstangen darauf legen und alles aufrollen.
  10. Die Crêpes schräg in der Mitte halbieren und auf dem Tomatensalat anrichten.

Noch mehr Crêpes-Ideen findet Ihr übrigens hier...

Bärlauch Crêpe

Habt einen wunderbaren Samstag und lasst Euch nicht stressen!

Eure

Tanja

aus dem House No.15

Wenn Frühlingspasta bei der Diashow in Neuauflage die Seele tröstet

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Hey alle zusammen,

das House No.15 ist wieder belebt. YAY! Nach zwei wöchiger Pause ist wieder Leben in der Bude.
Manchmal gibt es einfach Zeiten in denen das Leben 1.0 so übermächtig ist, dass alles andere ins Hintertreffen gerät, auch wenn man noch so viel Lust auf Anderes hätte. Nicht mal zum Staubsaugen kam ich im House No.15… Wer also sensationell wunderbar weiche und flauschiges Herr Hugo Hundehaare zum Spinnen von Wolle oder Füllen von Kopfkissen hätte, kann mir gerne schreiben, ich hätte mehrere Säcke (Fellwechsel-Fell) abzugeben. Kleiner Tipp: Mit einem Hundehaar-Pulli sollte man nicht im Regen vor die Tür gehen, das könnte eventuell zu unangenehmer Geruchsbildung führen und Eure Umwelt etwas verschrecken. Aber das nur mal so nebenbei erwähnt.

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Eigentlich wollte ich den gestrigen Abend einfach ganz entspannt auf meiner Couch verbringen und mir so richtig die Kohlenhydrat-Keule, gepaart mit einem guten Glas Rotwein, geben um vorerst die Beendigung der stressigen Zeit zu zelebrieren. Während meine Nudeln und das Gemüse so sanft auf dem Herd vor sich hin blubberten, bin ich kurz an mein Kochbuch-Regal gegangen, um mal wieder in schönen Rezepten zu stöbern.
Doch dann wurde mein Auge vom Nachbarregal abgelenkt, in denen ich meine Fotoalben aufbewahre. Kurz packte mich die Sentimentalität und schon balancierte ich statt anregenden Kochbüchern, einen ganzen Stapel Fotoalben von den letzten Jahren (äh, wohl eher Jahrzehnten) die Treppe nach oben.
Zum Glück waren meine Kohlenhydrate-Glücklichmacher just in diesem Moment fertig und warteten sehnsüchtig darauf mit wunderbarem grünen Spargel, getrockneten Tomaten, Oliven und mit bestem Olivenöl und Parmesankäse auf meinem Teller beträufelt und bestreut zu werden und sich zu einem Berg Frühlingspasta zu vereinen. Genau das Richtige, um meiner sentimentalen Stimmung den richtigen Rahmen zu geben.

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Und während ich versuche beim Blättern die erste Gabel, sitzend im Schneidersitz auf der Couch, unfallfrei in Richtung Mund zu lenken, muss ich schon beim Anblick der Fotos laut lachen. 2 Fotoalben weiter, ein erneutes Glas Rotwein später und einen weiteren Teller, voll beladen mit einem Berg Nudeln, krame ich nebenbei noch hektisch nach einer Packung Taschentücher, weil ich Fotos gefunden habe, die mich in vergangene Zeiten zurück versetzt haben. Ach ja…damals… Ok. Ich bin ehrlich: das zweite Glas Rotwein hat bestimmt auch seinen Beitrag geleistet, dass mir der Blick beim Durchblättern der Fotoalben leicht durch Tränen verschleiert wurde, aber egal. Manchmal muss man sich seinen Gefühlen auch ganz einfach mal hingeben. Und während ich ungelenk versuche mit einem Papiertaschentusch Wimperntusche von meiner Wange zu wischen, dachte ich, dass es wirklich schade ist, dass man im Zeitalter von digitaler Fotografie und Internet, die meisten seiner Fotos auf der Festplatte hortet. Klar klickt man sich zufällig so dann und wann auch mal durch die riesige Sammlung von Handy-, Urlaubs-, und sonstigen Fotos, aber dennoch hat das niemals die Qualität, wie ein Fotoalbum, dass man sich neben einem Teller Nudeln abends auf der Couch einfach mal wieder durchblättert.

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Meine Freundin Anke betreibt genau deshalb ein recht abendfüllendes Hobby. Von jedem Urlaub, von allen schönen Festen und Anlässen wird ein eigenes Fotobuch bei Cewe* erstellt, das dann ansehnlich und stolz im Regal, wie ein Schatz, neben den anderen Erinnerungsbüchern, aufgereiht darauf wartet, mal wieder in die Hand genommen und durchgeblättert zu werden. Kein Vergleich mit den Dia-Shows, die damals im Familienkreis im heimischen Wohnzimmern auf die schlechte Muster-Tapete projetziert wurden und häufig über Stunden und gepaart mit langen Vorträgen einhergingen. Ein Fotobuch als Dia-Show-Neuauflage so zu sagen…

Nachdem dann mein zweites Glas Rotwein geleert war, stand auch mein Entschluss fest: Ich werde mal wieder ein paar Fotos entwickeln lassen und mich beim Einkleben in ein schönes Album den Erinnerungen hingeben, die mir diese Fotos aufzeigen. Und da zu so einem Abend immer unbedingt etwas Leckeres zu essen und zu trinken gehört, könnte das tatsächlich zukünftig eine wunderbare Abendgestaltung werden. Ich könnte mir auch ein Mini-Fotobuch mit meinen Lieblingsrezepten und passenden Bildern vorstellen. Weihnachten ist dieses Jahr ja schließlich auch schon wieder am 24. Dezember, und so etwas ist doch ein schönes und persönliches Geschenk für Freunde und die Familie.

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Hier ist übrigens noch das Pasta-Rezept für einen sentimentalen „Ich-gebe-mich-alten-Zeiten-hin-und blättere-Fotoalben-Abend“. Schmeckt natürlich auch an allen anderen Abenden oder Tagen! Und geht übrigens auch wunderbar kalt am nächsten Morgen, wenn dann noch ein drittes oder gar viertes Glas Rotwein am Abend hinzugekommen ist und die Kopfschmerzen und das flaue Gefühl im Magen vernichtet werden müssen!

5.0 from 4 reviews
Frühlingspasta mit grünem Spargel
 
Prep time
Cook time
Total time
 
Author:
Serves: 4
Ingredients
  • 500 g Spaghetti
  • 500 g grüner Spargel
  • ½ Glas getrocknete Tomaten
  • ½ Glas schwarze Oliven
  • Rucolapesto nach Belieben
  • frisch geriebener Parmesan
  • Olivenöl
  • Fleur del Sel und grober Pfeffer
Instructions
  1. Schneidet von dem grünen Spargel die unteren holzigen Enden ab und blanchiert den Spargel in kochendem Salzwasser, dem Ihr eine Prise Zucker hinzugefügt habt.
  2. Währenddessen kocht Ihr die Spaghetti al dente.
  3. Die getrockneten Tomaten werden in kleine Stücke geschnitten.
  4. Wenn der Spargel fertig ist, schreckt Ihr ihn unter kaltem wasser ab, damit er seine Farbe behält und schneidet ihn in kleine Stücke.
  5. Die Nudeln werden nun mit dem Spargel, den Tomaten und den Oliven gemischt.
  6. Würzt alles mit Salz und Pfeffer und beträufelt alles nach Belieben mit Rucolapesto.
  7. Danach auf einem Teller anrichten und mit geriebenen Parmesan bestreuen und mit ein paar Tropfen Olivenöl verfeinern.
  8. Fertig ist ein super leckeres und sehr schnelles Gericht.:)

Wie macht Ihr das mit euren Fotos? Dümpeln sie nur traurig auf der Festplatte herum oder bestellt Ihr Euch Abzüge und/oder stellt Euch Fotobücher zusammen?

Ich wünsche Euch allen ein tolles langes Wochenende.
Bis bald!
Eure

Tanja

aus dem House No.15

*Dieser Post entstand mit freundlicher Unterstützung von CEWE

Griechenländle meets Spargelquiche

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(parakalo heißt bitte auf griechisch)

Was haben Griechenland, zwei (neue Lieblings-) Buchstaben und eine Spargelquiche miteinander zu tun?
Seeeehr viel! Denn all das haben mein voriges Wochenende perfekt gemacht!
Damit Euch nicht gänzlichst die Fragezeichen aus dem Auge springen, kläre ich Euch kurz auf:

Wenn sich zwei essensbegeisterte Menschen zufällig in den Weiten des Internets begegnen und merken, dass die Chemie total stimmt, liegt es nah, dass man irgendwann das Bedürfnis verspürt, sich auch im ‚real live‘ einfach mal zu treffen. Und so war das bei mir am Freitag vor einer Woche, an dem ich ziemlich aufgeregt in einem ICE von Frankfurt nach Griechenland fuhr. Äh, also nee, nicht ganz. Gelandet bin ich nämlich ganz planmäßig in Stuttgart, wo mich die liebe Sia von Sia’s Soulfood am Bahnhof abgeholt hat. Da Sia aber gebürtige Griechin ist, hatte ich quasi einen Zweiländer-Urlaub an einem Wochenende (die Asiaten bereisen ja auch Europa in 10 Tagen!). Und was soll ich Euch sagen? Es war ein so schönes, lustiges, entspanntes und geniales Wochenende, wie ich es schon lange nicht mehr hatte.

Gekommen war das alles, weil Sia mich irgendwann anschrieb und fragte, ob ich nicht Lust hätte mit ihr auf die Slowfood-Messe in Stuttgart zu gehen. Klar hatte ich Lust! Und kurz darauf lud sie mich für das gesamte Wochenende zu sich nach Hause ein. Trotz, dass wir zuvor noch nicht mal zusammen telefoniert hatten (ist ja auch völlig oldschool, heute kommuniziert man ja nur noch per Tastendruck), war nie das Gefühl präsent, zu einer fremden Person zu fahren- obwohl es ja genau genommen ein Blind Date für uns beide war. Denn dadurch, dass wir fast täglich miteinander auf den verschiedensten Kanälen geschrieben haben, hatte ich echt das Gefühl Sia schon richtig gut zu kennen. Aber aufgeregt war ich trotzdem und hätte auf der 1,5 stündigen Fahrt ca. 10 Mal aufs Klo rennen können. Die Aufregung war aber völlig unbegründet, denn ab dem Zeitpunkt als ich aus dem Zug stieg und Sia am Bahngleis sah, wusste ich dass das Wochenende super und sehr lustig werden würde. Motto des Wochenendes: „Quatschen bis der Arzt kommt“ und endlich nicht nur in  5-bis-10-Wort-Sätzen mit ständigem Verschreiben alles tippen müssen.

Die kommenden Tage durfte ich dann intensivst dem schönen schwäbischen Dialekt lauschen und habe mich oftmals weggeschmissen vor Lachen. Ehrlich gesagt war mir zuvor noch nie so bewusst gewesen, dass es tatsächlich ein deutsches Bundesland gibt, das gefühlt an jedes Wort die Buchstaben LE am Ende anhängt. BrettLE, FläschLE, GläsLE, SpätzLE… und auch Familiennamen werden gerne am Ende mit einem LE verziert: REWE Markt AupperLE, Metzgerei HäfferLE,… So luschtig! (denn ein ‚scht‘ wird im LändLE auch noch gerne für ein ‚st‘ im Wort eingesetzt) Ihr seht, ich habe an diesem Wochenende sogar noch eine zusätzliche Sprache gelernt und zwei neue Lieblingsbuchstaben mit nach Hause genommen. Noch dazu hatten Sia und ich unseren persönlichen Running Gag gefunden und lachten uns ständig über die schwäbische Eigenart schlapp. Ich muss schon wieder lachen, während ich das schreibe.

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So, und was machen jetzt zwei Menschen, deren Leidenschaft Food und das Fotografieren des selbigen ist? Klar…Kochen…und fotografieren! Und dank dem gut gefüllten KühlschränkLE in Sias knallroter Küche, zauberten wir am Samstagvormittag wunderbare kleine Spargelquiches mit tasmanischem Pfeffer, die natürlich auch kurz darauf abgelichtet werden mussten. Sehr spaßig mal mit ganz anderen Mitteln, Geschirr, Hintergründen usw. zu fotografieren. Und noch spaßiger mal jemand anderem dabei zu zusehen wie er fotografiert. Übrigens: gegessen haben wir die leckeren kleinen Dinger nicht gemeinsam, denn schließlich stand ja auch noch der Besuch auf der Slowfood-Messe an. Und der Mensch kann ja auch nicht nur essen…(oder doch?) Aber ich habe am nächsten Tag für die Rückfahrt ein Proviantpaket mit der Quiche gemacht bekommen. Sooo schön! Vielen Dank noch mal♥ Und ich sage Euch: diese kleinen pfeffrigen Frühlingsquiches müsst ihr nachmachen! Sie sind köstlich! Das Rezept stammt von Sia und ich darf es Euch hier  mit ihrer freundlichen Genehmigung weitergeben:

5.0 from 5 reviews
Spargelquiche mit tasmanischem Pfeffer
 
Author:
Serves: 6
Ingredients
  • Für den Mürbeteig
  • •125 g Mehl
  • •60 g kalte Butter (in Würfel)
  • •1 TL Salz
  • •1 Eigelb
  • Für den Belag
  • •250 g grüner Spargel
  • •2 Eier
  • •100 g Saure Sahne
  • •25 ml Milch
  • •Salz
  • •Tasmanischer Pfeffer
  • 6 Tartesförmchen mit 9cm Durchmesser
Instructions
  1. Für den Mürbeteig alle Zutaten mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank für etwa 30 Minuten ruhen lassen.
  2. Die Tartesförmchen einfetten.
  3. Den Teig in sechs gleichgroße Stücke teilen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen. Am besten geht das zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie.
  4. Die Teigkreise in die Tartesformen legen, den Teig andrücken, am Rand hochdrücken und den überschüssigen Teig mit einem scharfen Messer abschneiden. Den Teigboden mehrmals mit einer Gabel einstechen und für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  5. Währenddessen den Spargel waschen, das untere holzige Ende abschneiden und in Stücke schneiden. Die Stücke sollten ungefähr so groß sein wie die Tarteformen.
  6. Wasser in einem Topf zum Kochen bringen und das Wasser salzen.
  7. Den Spargel darin etwa 5 Minuten blanchieren. Dann in einem Sieb abgießen lassen, mit kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen.
  8. Den Backofen auf 180C vorheizen.
  9. Für den Guss die Eier mit der sauren Sahne und der Milch verquirlen und mit Salz und tasmanischen Pfeffer würzen.
  10. Den Spargel in die Tartesformen geben und den Guss darüber gießen.
  11. Die Tartes auf der mittleren Schiene etwa 30 Minuten goldbraun backen.
  12. Danach etwa 10-15 Minuten in der Form stehen lassen und lauwarm servieren.
  13. (sie schmecken aber auch kalt wunderbar!)

Spargelquiche3
Übrigens ein kleiner Tipp aus Sias Küche: wiegt den fertigen Quicheteig aus und teilt ihn fast grammgenau in 6 gleichgroße Stücke, so werden alle Quicheböden gleich dick und backen gleichmäßiger. Ich bin ja eher so der Pi-mal-Daumen-Typ, aber das werde ich demnächst auch bei mir einführen. (Sia ist bei so etwas sehr genau! Bewundernswert!)

Spargelquiche4
Die Slowfood Messe war im Großen und Ganzen ok. Allerdings hat mich diese Veranstaltung nicht so sehr vom Hocker gehauen, denn die vorgestellten Produkte waren meist bekannt, und letztlich war es eigentlich ausschließlich eine reine Verköstigungsveranstaltung und die Informationen zu den Produkten etwas spärlich gesät. Nichts desto trotz war auch dieser Nachmittag total toll und ich habe seit langem mal wieder Austern gegessen.

Austern (Handyfoto)

Leider gehen so schöne Wochenenden viel zu schnell vorüber. Und am Sonntag, nachdem ich dann beim Stuttgarter Bloggerfrühstück noch einige andere Menschen, die ich bisher nur virtuell gelesen hatte, mal in echt sehen und erleben durfte, saß ich auch schon auf wieder im Zug in Richtung Frankfurt.

Liebe Sia, an dieser Stelle noch mal ein riesen Dankeschön für Deine/Eure herzliche Gastfreundschaft und das tolle Wochenende! Ich freue mich schon jetzt auf unser Wiedersehen! Vielleicht lassen sich ja dann schon Radieschen auf Eurem Balkon ernten? *grins

Habt alle einen tollen Sonntag und nutzt die Zeit für neue Begegnungen und neue Eindrücke! Es lohnt sich immer!!!
Eure

Tanja

aus dem House No.15