EINFACH und LECKER-facile e delizioso

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Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Und was hab ich ne Vorfreude im Bauch…Gar nicht mehr lange und ich werde mich tagelang dem ‚Dolce Vita‘ hingeben. Und wenn ‚La Mama‘ dann in ihrer rotkarierten Schürze auf die Piazza vor Ihrer kleinen Pizzeria tritt, sich die Hände an der Schürze abwischt, von Tisch zu Tisch geht, um mit den Gästen einen kleinen Plausch zu halten, dann…ja dann bin ich angekommen.
Aber eine Weile dauert es leider noch. Um mich aber zumindest kulinarisch schon mal in mein Lieblingsland zu begeben, gibt es heute selbstgemachte Gnocchis mit Tomatensauce aus sonnenreifen Tomaten (leider immer noch nicht aus meinem Garten, sie werden gerade erst rot). Aber mein Gemüsehändler konnte mir mit wirklich köstlichen Tomaten aushelfen. Allein der Duft beim Öffnen der Papiertüte versetzte mich sofort in Urlaubsstimmung.

Aber jetzt erst mal zu den Gnocchis…

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Habe ich es eigentlich schon erwähnt? Ich liebe es Teig zu kneten…egal welchen…kneten und den Gedanken nachhängen. Und Rillen mit der Gabel in Gnocchis zu drücken macht auch Spaß. Ich hab‘ allerdings auch schon welche platt gematscht…

Und jetzt die Tomatensauce…

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Falls Ihr Euch wundert warum die Flasche nicht voll ist…Tja. Das liegt daran, dass die Sauce so lecker ist und bis zum Zeitpunkt, an dem ich die Fotos gemacht habe, schon fast alles aufgegessen war. Ihr könnt also von Glück sprechen, dass wenigstens noch so ein kläglicher Rest Sauce in der Flasche geblieben ist, und ich sie Euch zeigen kann.

Lust auf Nachmachen?

Dann sind hier die Rezepte:

Gnocchis
 
Prep time
Cook time
Total time
 
Author:
Cuisine: Italien
Ingredients
  • 1 kg Kartoffeln
  • 300 g Mehl
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • Reismehl
Instructions
  1. Die Kartoffeln mit Schale in reichlich Wasser kochen.
  2. Danach noch warm pellen und durch die Kartoffelpresse drücken. Leicht abkühlen lassen.
  3. Jetzt das Mehl und die Eier untermischen und mit Salz würzen.
  4. Alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
  5. Lass den Teig etwas ruhen und forme danach daumendicke Rollen daraus.
  6. Schneide kleine Stücke aus den Rollen und rolle mit der Gabel darüber, so dass kleine Rillen im Teig entstehen (diese Rillen nehmen nachher die Sauce besser auf). Damit sie nicht so kleben wälze ich die fertigen Gnocchis immer ein wenig in Reismehl.
  7. Koche die fertigen Gnocchis in reichlich gesalzenem Wasser. Sie sind fertig wenn sie an der Wasseroberfläche treiben.
  8. Dazu kannst Du alle möglichen Saucen servieren.
  9. TIPP: Man kann die Gnocchis auch ungekocht (!) in Öl in der Pfanne anbraten. Schmeckt toll zu gebratenem Fleisch oder Fisch.

 

 

Tomatensauce
 
Prep time
Cook time
Total time
 
Author:
Cuisine: Italien
Ingredients
  • 1kg reife Kirschtomaten
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen gepresst
  • Salz
  • Pfeffer
  • italienische Kräuter
  • Olivenöl
  • Wasser
Instructions
  1. Zuerst schneidest Du die Zwiebel in kleine Würfel und bratet sie in einem Esslöffel Olivenöl an. Sie sollten nur glasig sein und nicht braun werden.
  2. Nun kommen die gepressten Knoblauchzehen zu den Zwiebeln.
  3. Anschließend gibst Du die gewaschenen Tomaten dazu und schaltest den Herd auf eine kleine Stufe.
  4. Jetzt kommt ein Schuss Wasser hinzu. Koche die Tomaten so lange, bis sie weich sind und die Schale leicht aufplatzt. Umrühren nicht vergessen!
  5. In der Zwischenzeit zerreibst Du die italienischen Kräuter mit grobem Pfeffer und Salz im Mörser.
  6. Wenn die Tomaten schön weich sind, nimmst Du den Pürrierstab und zerkleinerst alles im Topf.
  7. Jetzt muss nur noch alles mit Salz, Pfeffer und den italienischen Kräutern gewürzt werden.
  8. Und jetzt...Ab damit auf die Nudeln oder zu was auch immer Du die Sauce essen möchtest.
  9. GUTEN APPETIT!

Ich hoffe ich konnte Euch auch ein wenig Urlaubsfeeling auf den Teller zaubern.
Lasst es Euch schmecken und genießt so viel ‚Dolce Vita‘ wie nur irgendwie möglich!

Mit Tomatensauce in den Mundwinkeln grüßt Euch
Unterschrift Kopie

aus dem House No.15

 

Genuß-Gipfeltreffen

 

Gipfeltreffen des Genusses
Was passiert wenn sich Aprikosen, Mandeln, Vanille und Zucker zu einem Stell-Dich-Ein treffen? Sie avencieren zum Gipfeltreffen des Genusses. Soooooooo lecker!!!! Und alles nur durch einen Zufall entstanden (wie so oft in letzter Zeit in meiner Küche…). Alles getreu dem Motto: Das muss weg, ich misch das mal zusammen. Ok-das funktioniert nicht immer, aber fast…echt jetzt!!!

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Dreierlei Liebelei

Ach…und wenn sich dann noch ein frisches Croissant zu diesem Dreiergespann hinzu gesellt…was soll ich sagen? Himmlisch! Kennt ihr das Geräusch, wenn man in ein ofenfrisches noch warmes Croissant beißt und dabei die Marmelade über den Croissant-Rand hinausquillt (manchmal auch bis auf die Hose oder T-Shirt…egal!!) Welch ein Genuß!!!

best friends ever

Habt Ihr jetzt auch so Lust auf selbstgemachte Aprikosenmarmelade?
Dann kocht Euch doch auch ein, zwei, drei Gläser und holt Euch den Sommer auf Euer Croissant.
Wie es geht seht Ihr hier:

 

Aprikosen-Mandel-Vanille-Konfitüre
 
Prep time
Cook time
Total time
 
Author:
Ingredients
  • 1 kg reife Aprikosen, entkernt
  • 1 Vanilleschote
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 1 EL Amaretto (oder Mandelsirup)
  • 500 g Gelierzucker 2:1
Instructions
  1. Die Aprikosen waschen, entkernen und halbieren und mit etwas Wasser in einem Topf weich kochen. Dann alles mit einem Pürrierstab zerkleinern und zu Mus pürrieren. Die Vanilleschote auskratzen und das Mark unter das Aprikosenmus rühren.
  2. Jetzt die Mandeln und den Amaretto oder Mandelsirup hinzugeben, den Zucker einrühren und erneut kochen.
  3. Alles ca. 3 Minuten köcheln lassen und dann in heiß ausgespülte Schraubdeckel füllen.
  4. Wenn die Konfitüre erkaltet ist, kannst Du sie Dir auch schon aufs Brot, Bötchen oder Croissant streichen.
  5. Tipp: schmeckt auch toll als Guss auf einem Kuchen....

Lasst Euch den Sommer schmecken!
Eure
Unterschrift Kopie

aus dem House No.15

Streifzug durch den Garten

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Ach ich freu‘ mich so! Endlich wieder ein paar Tage Sonne am Stück (zumindest laut Wettervorhersage).
Und da zum House No.15 auch ein Garten gehört, werde ich die kommenden (hoffentlich) sonnigen Tage auch dort verbringen. Jeden Abend inspiziere ich, ob meine Tomaten schon gewachsen sind, diskutiere mit den Schnecken ob sie nicht lieber im Nachbargarten, anstatt in meinen Kräuterkörben, speisen möchten, freue mich (manchmal), dass es auch Unkraut gibt, das schön aussieht, weil es so schön blüht und genieße es in der Abendsonne mit Herrn Hugo auf der Treppe vor dem Haus zu sitzen.
Das Leben kann so schön sein! Hach…

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Maibowle nur im Mai? Nöööö…mit Waldmeister im Garten geht das den ganzen Sommer über!
Und wenn die Tomaten dann bald mal rot und erntefähig sind, gibt es hier leckere Rezepte für Bruscetta & Co. (ok-vielleicht gibt’s die auch schon vorher)

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Hab mein‘ Wagen voll geladen (…), denn Rosmarin kann man nie genug haben und wenn er nur dazu dient seinen mediterranen Duft im Garten zu verteilen. Naja und ein bisschen rosa und pink darf ja in meinem Garten auch nicht fehlen!

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Hier wird gepflanzt, gesät, umgetopft und aufbewahrt. Ich liebe alte Gartengeräte. Und wenn die Tage sehr heiß sind, wird die alte Zinkgießkanne kurzer Hand als Gartendusche in den Kirschbaum gehängt

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Auch wenn mich die Schnecken mit Ihrer unbändigen Gefräßigkeit manchmal in den Wahnsinn treiben, irgendwie mag ich sie trotzdem. Man könnte sie fast als Dauer-Camper in meinem Garten bezeichnen-immer das Wohnmobil dabei…
Und für die Eichhörnchen habe ich vor Kurzem ein paar Nüsse aus dem Weihnachtsstiefel vom letzten Jahr versteckt. Mein tierisches Animations-Programm geht voll auf!

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So, und jetzt ist dann auch mal Feierabend im House No.15. Herr Hugo und ich genießen noch die letzte Sonne vorm House und lassen die Seele baumeln.

Ich wünsche Euch allen Sonne satt!
Eure
Unterschrift Kopie
aus dem House No.15

Ich und Feige? Ist doch Käse!

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Kennt Ihr das auch? Man geht abends ins Bett und hat unbändige Lust auf ein Stück Käse? Nee? Also ich schon-zumindest am letzten Freitagabend! Schließlich heißt es ja auch, dass Käse den Magen schließt. Blöd nur wenn der Kühlschrank keinen Käse parat hält und es mittlerweile schon nach 22 Uhr ist, so dass der örtliche Supermarkt auch schon seine Pforten geschlossen hat. Also Augen zu und schlafen, sich auf morgen freuen und dann direkt auf den Markt stürmen, um den Käsestand zu plündern.
Und genau das habe ich dann gestern Morgen auch getan. Natürlich wanderten neben Ziegenkäse und Co. noch ein wunderbar frisches französisches Baguette, ein Strauß Thymian und die dicksten türkischen Feigen, die ich je gesehen habe, in meinen Korb. Klar, dass ich mir auf dem Heimweg schon von diesem köstlichen Baguette ein Stück abbrechen musste.
Zu Hause habe ich dann gemerkt, dass es schlauer gewesen wäre, die Tüte mit den Feigen nicht an unterster Stelle meines Korbes zu transportieren. Drei meiner Monster-Feigen sahen beim Auspacken aus, als ob sich ein Elefant darauf gewälzt hätte… Zum Glück hatte ich sowieso vor, zu meinem Käse leckeren süß-scharfen Feigensenf zu machen.

 

Wenn Ihr auch so auf die Kombination Käse und Feigen steht wie ich, probiert es doch einfach mal aus. Hier kommt das Rezept für 3 Gläser (200ml): (mehr …)

Rote-Grütze-Brownies

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Oh Freude…! Meine kleines Bäckerinnenherz hüpft und tanzt, denn das neue ‚Lecker Bakery-Special‘ ist erschienen. Und was da wieder für tolle Rezepte drin sind, sowas von lecker! Drei Seiten sind voll mit den unterschiedlichsten Brownie-Rezepten. OMG! Schokolade zum Schwachwerden (wie das Ganze  meine Hüften verformen kann, das blende ich ganz schnell  aus).
Zum Glück hatte ich alle Zutaten zu Hause und konnte gleich loslegen. Und da ich noch einen Rest Rote Grütze übrig hatte, musste ich natürlich gleich mal die ‚Rote Grütze-Brownies‘ testen. Gut…nicht alle Rezepte gelingen und sehen so aus, wie auf der  Abbildung in der Zeitung. Keine Ahnung ob meine Rote Grütze zu flüssig war oder woran es lag. Letztlich auch völlig egal, denn geschmeckt hat es super! Ein paar Stücke ließen sich aber dennoch gut in 4x4cm große Stücke schneiden, ohne dass sich eine Rote Grütze-Lava auf dem Teller ergossen hat.
Irgendwie hat sich der Teig und die Grütze während des Backvorgangs zu einer einheitlichen Masse verbunden…  Die missglückten Stücke zeige ich Euch lieber nicht. (vielleicht eröffne ich aber auch demnächst einfach eine Kategorie ‚IS NIX GEWORDEN‘ und präsentiere Euch alles was völlig daneben gegangen ist). So wie es eigentlich aussehen sollte, zeige ich Euch hier:

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Pappsatt mache ich mich jetzt ans Küche aufräumen und Abwaschen. Ja, Ihr habt richtig gehört…ich wasche selbst ab-ohne Spülmaschinen-Unterstützung. Liegt aber nur daran, dass meine geliebte Spülmaschine in den Elektro-Maschinen-Himmel umgezogen ist und ich täglich auf die Lieferung der Nachfolgerin warte. Dieser Zustand ist echt furchtbar!
Und gerade in solchen Momenten, wo viele Schüsseln und Zeugs im Einsatz sind, wird mir mein Verlust besonders schmerzlich bewusst. Ich glaube bis ‚Die Neue‘ da ist wird es nur noch Ein-Topf-Kuchen und Ein-Topf-Essen geben. Ergebnisse davon gibt’s dann demnächst hier. Damit Ihr aber die Brownies auch nachbacken könnt (denn das lohnt sich wirklich-egal wie hoch der Geschirraufwand ist!!!!), hier das Rezept:

(mehr …)

House No. 15 goes Blog

Ja, war ja irgendwie klar, dass es irgendwann mal so weit sein wird und ich einen eigenen Blog habe. Und nun ist es so weit… Yay! Und autodidaktisch einen Blog zu erstellen war irgendwie doch nicht so einfach, wie es immer angepriesen wird (zumindest für mich, die in Sachen Programmieren so gar keinen blassen Schimmer hat). Aber nun bin ich dabei und hoffe, dass Ihr ganz viel Spaß beim Lesen habt!

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