Orientalischer Flammkuchen

{…oder was Bräät a porteeee und Bauchtanz miteinander gemeinsam haben}

Orientalischer Flammkuchen1

Wenn morgens um 7.15 Uhr das Telefon klingelt, kann entweder nur eine Katstrophe oder ein Wunder passiert sein. In diesem Fall war es etwas genau zwischen Katastrophe und Wunder, als Miriam den Hörer Ihres Telefons abhob und ein unwirsches und verschlafenes: „Jaaaa?“ in den Hörer blaffte. Am anderen Ende war eine ziemlich ausgeschlafene junge Frauenstimme zu vernehmen: „Na Du bist ja wieder bestens gelaunt um diese Uhrzeit! Und falls Dein Gehörgang noch im Kissen steckt, hier ist übrigens Nathalie…!“

Miriam zählte kurz innerlich bis 3, um den aufkommenden „Was-bist-Du-um-diese-Uhrzeit-schon-so-ekelhaft-gut-gelaunt-Gedanken“ wegzuatmen. „Oh Nathalie, was verschafft mir die frühe Ehre? Also nicht dass ich mich nicht freue von Dir an einem Sonntag, an dem ich ausschlafen könnte, um diese Uhrzeit geweckt zu werden…!“ (der genervte Unterton in ihrer Stimme war einfach nicht zu unterdrücken).

„Du wirst es einfach nicht glauben! Weißt Du noch, neulich als ich Dir von dem Bauchtanzkurs erzählt habe? Ingos Frau aus dem Nachbarhaus hat mich gestern Abend beim Müll rausbringen darauf angesprochen, dass heute der neue Kurs beginnt und noch exakt 2 Plätze frei sind. Ich habe uns direkt mal angemeldet. Na, was sagst Du?“

Miriam schaute verstohlen an sich runter und nahm das verwaschene T-Shirt wahr, dass ihr ziemlich unsexy unter der Brust klemmte. Darunter zeichnete sich ein Bauch ab, der diesen Namen durchaus auch verdient hatte. Manch einer mag es gemütlich nenne, andere nennen es wohlgenährt. Miriam störte es bislang nicht.

„Komm Süße, das wird toll! Du und ich beim Kreisen der Hüften, beim Bewegen der Körpermitte…Und gerade etwas Fülligere finden in solchen Kursen ganz besonders schnell ihr Selbstbewusstsein wieder!“ „Was willst Du denn bitte damit sagen?“ fauchte Miriam, schlurfte verschlafen in Richtung Küche und goss sich Ihren Frühstücksdrink ein großes Glas Eistee mit Pfirsich-Geschmack ein. „Naja ich meine ja nur…Du und Deine Körpermitte könntet auch irgendwie dickere Freunde sein und etwas besser harmonieren, findest Du nicht?“ Ein undefinierbares Schnauben von Miriam suchte sich den Weg durch die Leitung zum anderen Ende. „Wir sind DICKE Freunde, falls es Dir noch nicht aufgefallen ist!“ „Also, um 18 Uhr geht’s los! Wir treffen uns in der Turnhalle! Zieh bequeme Klamotten an! Bis nachher!“ Und schon war nur noch das Klicken und eine dumpfe Stille im Hörer zu vernehmen. Miriam ließ sich auf ihren Küchenstuhl plumpsen und stütze Ihr Doppelkinn auf Ihre Handinnenflächen. Bauchtanz… Pffff….

Orientalischer Flammkuchen3

Um Punkt 18 Uhr stand Miriam in Ihrer helllila Leggings vor der Turnhalle und bereute es bitter, dass sie nicht eines ihrer Schlafshirts in Größe XXXL angezogen hatte. Aber warum auch? Beim Bauchtanz kann man schließlich zeigen was man hat und schon strich ihre linke Hand zärtlich über die Rollen, die Ihr etwas zu enges T-Shirt abzeichneten. Schließlich heißt es Bauchtanz und wenn einer Bauch zum Tanzen hat dann Miriam… Nathalie kam in Ihrer stylischen grauen Jogginghose an und sah natürlich belendend aus! „Na los! Schau nicht so angefressen! Das macht bestimmt einen heiden Spaß“, und schon zog Nathalie ihre Freundin an der Hand hinter sich her in die Turnhalle.

Erinnert Ihr Euch noch an den Geruch der Turnhalle zu Eurer Schulzeit? Ein muffiger, nach Schweiß und getragenen Socken müffelnder Dunst schlug Miriam entgegen, als sie die Halle betrat. Sofort kam ihr wieder die Erinnerung hoch, als sie in der 7. Klasse versuchte mit Anlauf eine Grätsche über den Bock (->Turngerät) zu machen und unsanft mit ihrem Puddingbauch dagegen klatschte, weil ihr irgendwie die Sprungkraft gefehlt hatte. Simon, Ihr heimlicher Schwarm, war als Hilfestellung an diesem Turnerät eingeteilt und konnte so schnell gar nicht seine Hände in Ihre Richtung strecken, als sie schon wie ein dicker Käfer rücklings auf dem Mattenboden lag. Eigentlich hatte sie sich geschworen nie wieder eine Turnhalle freiwillig zu betreten, wenn sie erwachsen ist. Und nun befand sie sich genau an so einem Ort wieder. Es war zwar kein Bock aufgebaut, dafür war der Geruch unverändert.

Und was sich an diesem Abend noch unerschied, waren die 8 anderen Damen, die sich zu diesem illustren Bauchtanzkurs eingefunden hatten. Fast alle waren in schillernd bunte Gewänder gehüllt. Eine mit einem Band aus kleinen lustig klingenden Glöckchen um Ihre ebenfalls recht üppige Hüfte gebunden, die bei jedem Atemzug klangen, als hätte man die Tür eines Gemischtwarenhändlers betreten.

Orientalischer Flammkuchen4

Und dann kam Helga die Tür herein. Helga, war die Kursleiterin. Eine braungebrannte Mitfünzigerin, mit einer Frisur, die Marge Simpson alle Ehre gemacht hätte und in ihrer eigenen rheinischen Art ein lautes „Halloooohoooo Mädels!“ in die Runde schmetterte. Ihre königsblaue Pumphose und ihr passendes mit perlen- und paillettenbesetztes Top umspielten Ihre breiten Hüften und ihre üppige Oberweite. „Wo ist denn ihr Gesichtsschleier????“ raunte Nathalie Miriam zu und musste sich ein lautes Lachen verkneifen. „Boooahhh Ihr seht ja alle tooohooooolll aahaus! Fast wie beim Brääät  a porteeee! So eine bunte Gruppe hatte ich schon lange nicht mehr!“ Und schon schwebte Helga zu ihrem Ghettoblaster und kurz darauf schwangen orientalische Klänge durch den Turnsaal und Helgas Hüften wiegten sich im Takt. „Macht einfach nach was ich mache..!“ Und dann begonnen ihre Hüfte sich zu bewegen, während der Oberkörper ganz ruhig blieb. Ganz, als ob sich Ihr Körper in zwei selbstbestimmte Partien unterteil hätte. Helgas Arme kreisten über ihrem Kopf, während Ihr Bauch anfing sanfte Wellenbewegungen auszuführen. Nathalie und Miriam sahen sich an und blickten stumm auf die anderen Kursteilnehmerinnen, die sich darin versuchten den oberen Teil Ihres Körpers getrennt von dem unteren Teil zu bewegen, während klagend und jaulend die Blas-, Schlag und Zupfinstrumente aus dem Orient aus dem Lautsprecher schnarrten.

Bei Miriam war an dieser Stelle der Abend beendet. Sie stieß Nathalie in die Seite und deutet mit ihren Augen an, den Rückzug anzutreten. Nathalie war zum Glück genauso perplex, ob des hüftschaukelnden bunten Schauspiels in dieser muffigen Kleinstadt-Turnhalle, dass sie nur stumm mit den Augen nickte. „Äh, Helga…Entschuldigung…wir müssen jetzt leider gehen!“, sagte Miriam laut in die Runde. „Ach? Warum denn???“ fragte Helga erstaunt und ließ ihre Arme auf ihren klingenden Hüftgürtel sinken. „Duuuu, Nathalie hat gerade schlimme PMS (-> prämenstruelles Syndrom). Das kam ganz plötzlich. Und ich muss sie jetzt nach Hause bringen. Habt noch einen schönen Abend!“ Und schon schwebten die beiden hüfteschwingend und seitlich mit den Armen rudern, im Takt der Musik aus der Turnhalle. Vor der Tür mussten sie sich erst einmal auf eine Bank vor der Halle setzten und schlugen sich auf die Schenkel vor Lachen.

Orientalischer Flammkuchen2

„Weißte was?“, sagte Miriam. „Ich hab jetzt so Lust auf orientalisches Brääät a porteee! Das mache ich uns jetzt zu Hause.“  „Was machst Du uns zu Hause?“ fragte Nathalie mit lachtränenerstickter Stimme. „Na. Portables Brääät nach orientalischer Art. Aber nur unter einer Bedingung: Du schleppst mich niiiiiiee wieder zu einem Bauchtanzkurs!“ „Abgemacht!“

–  –  –

(Dies war ein kleiner Auszug aus Tanjas Märchenstunde)

Granatapfel

Wollt Ihr auch ein orientalisches Brääät a porteee haben? Ok. Nennen wir es vielleicht eher Orientalischer Flammkuchen mit Lamm-Hackfleisch, Feta und Granatapfel. So wird’s gemacht:

5.0 from 5 reviews
Orientalischer Flammkuchen
 
Author:
Serves: 4
Ingredients
  • Flammkuchenteig:
  • 250g Weizenmehl
  • 125 ml Wasser
  • 3 EL ÖL
  • 1 TL Salz
  • Belag:
  • 250 g Lammhackfleich
  • 1 EL Öl
  • 200 g türkischer Joghurt (10%)
  • 100 g Schafskäse
  • Kerne eines Granatapfels
  • Koriander
  • Zimt, Keuzkümmel, Anis gemahlen
  • Salz, Pfeffer
  • Ölivenöl
Instructions
  1. Aus den Flammkuchenteig-Zutaten mit der Küchenmaschine einen Teig kneten und kurz in Folie gewickelt ruhen lassen.
  2. In der Zwischenzeit das Hackfleisch in einem EL Öl anbraten und mit Salz, Pfeffer, Zimt, Kreuzkümmel und Anis nach Belieben abschmecken.
  3. Den Teig in 4 Portionen teilen und jede Teigportion zu einem Fladen ausrollen.
  4. Jeden Teigfladen mit dem türkischen Joghurt bestreichen und das Hackfleisch darauf verteilen.
  5. Alles bei 180 Grad für ca. 20 Minuten auf der mittleren Backofenschiene backen.
  6. Noch warm mit zerkleinertem Schafskäse bestreuen und die Granatapfelkerne darauf verteilen.
  7. Koriander nach Belieben darüber geben und noch warm mit etwas Olivenöl beträufelt servieren.

 

Und für die Authentizität könnt Ihr euch bei You Tube noch die passende Musik anhören (könnt Ihr natürlich auch lassen!) und vor dem Spiegel die perfekte Hüft- und Bauchwelle üben.

Viel Spaß!

Und das Bräät a porteee ist echt zu empfehlen!

Ich habe gerade aufgegeben meinen Oberkörper getrennt von meiner unteren Körperregion bewegen zu wollen… Die beiden bilden einfach zu sehr eine Symbiose…vielleicht mache ich dann doch auch mal einen VHS Kurs.

Bis bald, hier in dieser Anstalt ;)

Eure

Tanja

aus dem House No.15

8 Comments on Orientalischer Flammkuchen

    • Tanja
      10. Dezember 2015 at 6:57 (1 Jahr ago)

      Liebe Janke,
      ich mag es wenn Du lachst ;)))
      Küsschen von Tanja

      Antworten
  1. Carla
    18. November 2015 at 8:54 (1 Jahr ago)

    Ochje, so viel Grauen hat der arme Bauchtanz eigentlich nicht verdient ;) Wobei ihr anscheinend an eine nicht umwerfend kompetente Lehrerin geraten seid und in einer Sporthalle macht ohnehin jegliche Art Tanz nicht sooooo viel Spaß. Das Schultrauma habe ich auch… Aber das Gute ist: Jetzt zwingt einen ja (eigentlich) niemand mehr dort hineinzugehen und einen Bauchtanzkurs oder sonstiges zu machen :)
    Liebe Grüße
    Carla
    (begeisterte Tänzerin orientalischer und anderer Tänze seit fast 10 Jahren ;)

    Antworten
    • Tanja
      10. Dezember 2015 at 6:59 (1 Jahr ago)

      Liebe Carla,
      Du machst orientalischen Tanz? Toll! Ich bin begeistert.
      Ich selbst habe mich da ja nicht herangewagt, die beiden Mädels waren anlässlich meines Flammkuchens frei erfunden ;)
      Liebe Grüße
      Tanja

      Antworten
  2. Clemens
    18. November 2015 at 15:25 (1 Jahr ago)

    Liebe Tanja, hättest du nicht als fast letzten Nachsatz erwähnt, dass es sich bei deiner Erzählung um „Tanjas Märchenstunde“ handelt – ich hätte es nicht geglaubt. Ich dachte wirklich, du erzählst etwas, was sich zwischen zwei deiner Freundinnen zugetragen hatte. Ich hätte wahrscheinlich bei einem Anruf Sonntagfrüh um 7:15 einen Veitstanz aufgeführt… Bauchtanz und orientalischer Flammenkuchen – das ist ja eine raffinierte Kombination! Zuerst gibt’s eine Runde Bauchtanz und dann eine ordentliche Portion von deinem köstlich aussehenden orientalischen Flammenkuchen. Den kann man dann auch ruhigen Gewissens genießen, wenn „mann“ die Hüften ekstatisch geschwungen hat. Ja, du liest richtig: „mann“! Wer sagt denn eigentlich, dass Bauchtanz nur von Frauen getanzt werden soll? Viele Männer (außer mir natürlich *zwinker*) sind doch gerade dafür prädestiniert….obwohl – anmutiger seht ihr Frauen dabei schon aus…. Als ich mal im Urlaub in der Türkei war, wurde ich dort zum Mitmachen beim Bauchtanz aufgefordert. Also, ich muss sagen, das war gar nicht so einfach mit der Körperkoordination. Elemente aus der Bauchtanzmusik höre ich mal ganz gerne, dazu könnte ich mir dann gut dein orientalisches Bräät a portee (herrliches Wortspiel von dir ♥♥♥!) vorstellen – aber nicht mit Lammhack… Überhaupt – dein Blogbeitrag ist wieder großartig und deine Fotos sind wieder prächtig. Ich freue mich schon auf „unser“ nächstes Mal an dieser Stelle – natürlich!
    Herzlichst Clemens

    Antworten
  3. Babette
    18. November 2015 at 15:31 (1 Jahr ago)

    Meine liebe Tanja,
    ach, welch eine wunderbare Wortschöpfung, die Ihnen hier gelungen ist und die mir sogleich beim Lesen Ihres Blogs ins Auge sprang! Selbst Pierre Cardin, der als Begründer der Prêt-à-porter-Mode in den 1950er Jahren gilt, würde beim Lesen ein Schmunzeln nicht verkneifen können. Auch wenn es sich bei Ihrem diesmaligen Beitrag um eine erfundene Episode handelt, so vermittelt sie doch in höchstem Maße erneut Ihre Eloquenz, die in Ihrer gesamten Persönlichkeit als Erzählerin begründet ist. Niemandem gelingt es in diesem Maße, das Interesse für das geschriebene Wort in einem Blog dem Leser näher zu bringen. Ein fabelhaftes Thema, das Sie aufgegriffen haben – der orientalische Tanz – für uns eher umgangssprachlich bekannt als Bauchtanz, wobei dieser Begriff die Vielfalt des orientalischen Tanzes und das Können der Tänzerinnen auf den Bauch, die Hüfte und das Gesäß reduziert. Natürlich werden auch Arme, Beine, Hände, Füße, Schultern und der Kopf bewegt. Allgemein wird angenommen, dass dieser Tanz aus dem Fruchtbarkeitsritus entstanden ist und zu den ältesten Tänzen der Welt gehört. Vor langer Zeit verspürte ich eine unbändige Lust, mich mit diesem getanzten Bewegungsablauf anzufreunden. Dies ist viele Jahre her und fand ebenfalls in einer Turnhalle statt, deren Bohnerwachsgeruch mir beim Lesen Ihres Blogs imaginär in die Nase stieg. Nun, ich versuchte mich an Shimmies und Zimbeln, dem Schleiertanz und diversen weiteren Bewegungstechniken, aber ich merkte schnell, dass auch ich eine gewisse Symbiose mit meinem Ober- und Unterkörper bilde, und dass diese Rhythmuskunde ganz und gar nicht mein Metier ist. Da präferiere ich doch lieber das Ansehen der alten Filme aus Hollywood, das schon früh mit seinen Musicalfilmen im Stil von 1001 Nacht die Orientwelle zu uns nach Deutschland brachte. Meine liebe Tanja, wieder einmal mehr ist es Ihnen gelungen, mich exzeptionell zu beeindrucken. Diese scharfen Strukturen Ihrer brillanten Fotos sind abermals überaus ansprechend und Ihr Rezept des keineswegs alltäglichen Flammkuchens verspricht einen besonderen Gaumenkitzel. Wie ich früher schon einmal erwähnte, Ihr Blog ist ein ganz besonderes Kleinod.
    Mit sehr herzlichen Grüßen Ihre Babette

    Antworten
  4. Katharina
    18. November 2015 at 15:50 (1 Jahr ago)

    Liebe Tanja,
    oh je, das ist ja heute für mich ein besonders „reizendes“ Thema, um dein Rezept vorzustellen! Orientalischer Tanz! Ich kenne das nur unter Belly-Dance und mag allein schon oder eigentlich nur das Wort „belly“ gern. Vielleicht, weil ICH da etwas zu bieten habe, so dass mir der Hüftschwung, der Shimmy bestens gelingen sollte….Aber was soll „frau“ machen, wenn oben nicht wie unten will! Ich bleibe lieber beim Rezept, da passt obendrauf etwas und untendrunter sieht’s auch gut aus. Eine tolle story, die du dir „zurechtgesponnen“ hast – so unnachahmlich wie du und dein Blog. Wie immer ist dein Post ein Highlight – nicht zuletzt wegen deiner tollen Fotos. Ich habe wieder einmal einen fantastischen Spaß beim Lesen deines Textes und beim Betrachten der Fotos gehabt.

    Herzlichst – mit einer ganz festen virtuellen Umarmung Katharina

    Antworten
  5. Renate
    18. November 2015 at 18:04 (1 Jahr ago)

    Liebe Tanja, DU hast dieses Mal sozusagen nix erlebt? Auch nicht deine Freundinnen, sondern du hast einfach mal eine Märchen-(Kurzgeschichts-)Erzählung niedergeschrieben? WOW!!! Das machst du aber auch gut! Allerdings – ich bin gaaanz ehrlich – die Geschichten mitten aus DEINEM Leben gefallen mir am allerbesten. Egal – in jedem Fall gibt’s etwas zu lachen, und davon hatte ich auch dieses Mal reichlich. Hahaha!!! So ein bissi fühle ich mich ja auch angesprochen, wenn’s um Bauch(-tanz) geht. Ich weiß aber auch, dass dafür eine absolute Körperbeherrschung nötig ist. Da ich die aber diese Beherrschung nicht habe, tue ich auch weiterhin etwas für meinen Bauch (ohne Tanz) und nehme dein Bräät a porteee aber nur mit Rinderhack! Die Prêt-à-porter-Mode würde bei mir sowieso nix raushauen, dann lieber reinhauen! Deine Fotos machen schon beim Anschauen Appetit!
    Herzliche Grüße Renate

    Antworten

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